Jubiläumstage am 20.05. und 21.05 2017.

Geburtstagsfeier mit Konzert des Heidelberger HARDCHOR  in der Festhalle der Schillerschule-Nußloch. Dreikönigstr.  am  Samstag 20. Mai 2017  Beginn 19.00 Uhr; Saalöffnung 18.00 Uhr. 

Der Hardchor Heidelberg eröffnet unsere Jubiläumsfeierlichkeiten mit einem Konzert für die große Sängerfamilie sowie für die Freunde, Gönner und Gäste des MGV’s.  Kartenvorverkauf bei Beate Götz, Wilhelmstr. 12 in Nußloch Tel.: 06224 / 15707 oder per Mail: goetz-nussloch@t-online.de  

Am Sonntag, den 21.05 2017 findet ebenfalls in der Festhalle der Schillerschule in Nußloch ab 13.00 Uhr ein Freundschaftssingen mit neun befreundeten Vereinen statt. Anschließend um 18.00 Uhr wird das Festbankett abgehalten.

  

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Der MGV im Jubiläumsjahr

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Projekt-Sängerinnen und -Sänger gesucht

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Mit der Winterfeier am 21. Januar 2017 eröffneten wir unser 150. Jubiläumsjahr und 40 Jahre Frauenchor.

Winterfeier 2017     1. Teil

Mit einer sehr gelungenen Winterfeier startete der MGV 1867 Nußloch Männer- und Frauenchor am Samstag, den 21.01.2017 in sein Jubiläumsjahr. In dem festlich gestalteten Saal hatten sich trotz Erkältungswelle wieder viele Gäste eingefunden, die gespannt „der Dinge harrten, die da kommen sollten“. Und sie kamen – gleich mit einem Highlight. Die Geigerin Frau Xing Schön und unser Chorleiter Markus Zepp am Flügel eröffneten mit der Sonate in D-Dur von Georg Friedrich Händel den offiziellen Teil des Abends.

Nach dem der wohlverdiente Beifall verklungen war, konnte unser 1. Vorsitzender Manfred Bock die Gäste begrüßen. Er freute sich besonders über die Anwesenheit von Bürgermeister Rühl, Vertreter der beiden Kirchengemeinden und vielen Mitgliedern des Gemeinderates. Auch Ehrenmitglieder konnte er willkommen heißen und den Ehrenchorleiter Herbert Menrath, der immer gerne zu unseren Veranstaltungen kommt. Nach den Grußworten trug der gemischte Chor das Lied „Gabriellas Sang“ aus dem Film „Wie im Himmel“ vor. Die Art mit der das Lied interpretiert wurde, zeigte schon früh, welche Arbeit unser Chorleiter in wenigen Monaten, die er mit uns arbeitet, geleistet hat.

Nun konnte Manfred Bock die beiden Sängerinnen Rita Kellermann und Galina Sommer für 10-jährige Mitgliedschaft im Verein ehren. Danach fand eine ganz besondere Ehrung statt, die von Herrn Jacubasch vom Chorverband Kurpfalz Heidelberg vorgenommen wurde.

Wir feiern nämlich in diesem Jahr nicht nur 150-jähriges Jubiläum, sondern auch das 40-jährige unseres Frauenchors. Und – das ist fantastisch – 12 der damaligen Gründungsmitgliedern singen heute noch mit ungebrochener Begeisterung im Chor mit. Es sind dies: Gertrud Elzer – Marita Fehringer –  Felicitas Gspandl –  Doris Herb – Doris Menrath – Ruth Müller – Marianne Rohrmann – Helga Scheid- Maria Scheid – Hedwig Stucke – Marianne Wipfler – Inge Zauritz. Für ihre 40- jährige Treue dankten ihnen Manfred Bock und Andreas Jacubasch, der allen Jubilarinnen eine „Goldene Ehrennadel“ mitgebracht hatte.

Mit „My Heart Will Go On“, dem erfolgreichen Filmsong des Katastrophendramas „Titanic“ setzte sich der Frauenchor wieder einmal sehr gut in Szene und leitet über zur nächsten Ehrung. Auch dabei handelte es sich um etwas ganz Besonderes; Günter Menrath wurde für 60 Jahre aktive Mitgliedschaft beim MGV geehrt und erhielt natürlich ebenfalls die „Goldene Ehrennadel“ vom Deutschen Chorverband. Günter Menrath hatte sich das Lied „Die Nacht“ von Franz Schubert gewünscht, das der Männerchor sehr ausdrucksstark vortrug. Manfred Bock verlas nun die Namen der auswärtigen Sänger und zählte die Sängerinnen und Sänger auf, die im vergangenen Jahr lückenlos die Proben besucht haben. Es waren sehr viele und unser 1. Vorsitzender gab seine Freude darüber zum Ausdruck. Danach meldete sich der gemischte Chor noch einmal eindrucksvoll zu Wort. Er sang drei sehr bekannte Schlager, nämlich „Butterfly“ von Daniel Gerard, „One Way Wind“ von Piet Veermann und „Goodbye my love“ von dem griechischen Sänger Demis Roussos. Das war nun wirklich der absolute Höhepunkt des offiziellen Teils, wie wir unschwer am Applaus und am spontanen Mitsingen vieler Gäste erkennen konnten.

Die Danksagungen wollten kein Ende nehmen, Manfred Bock bedankte sich bei seiner VORSTANDSCHAFT für die gute Zusammenarbeit, bei Beate Götz für ihr Engagement, ohne das der Verein nahezu verloren wäre, bei dem immer zur Verfügung stehenden Vicechorleiter GUSTL SEITZ und natürlich bei Chorleiter Markus Zepp, der sich mit der Nußlocher Mentalität schon bestens auskennt und daher so erfolgreich mit uns arbeitet und uns in kurzer Zeit schon gezeigt hat, dass „schönes Singen“ mehr ist, als nur die Töne richtig zu treffen.

Mit der “ Humoreske“ von Antonin Dvoràk beendete Xing Schön und Markus Zepp schwungvoll den offiziellen Teil der Winterfeier.

MK                                           entnommen der Rathaus-Rundschau vom 3. Februar 2017

Winterfeier 2017     2. Teil

Die Pause nach dem offiziellen Teil der Winterfeier wurde überbrückt zum einen mit dem Loseverkauf für die Tombola, zum anderen musikalisch von Monica Wassner am Keyboard. Die Künstlerin begann ihre Karriere an der Ostküste der USA, trat aber auch schon in vielen europäischen Ländern (Italien, Frankreich,Schweiz und natürlich Deutschland} auf. Sie spielte den ganzen Abend zwischen den Vorführungen, und es gelang ihr hervorragend, dabei musikalische Bindungen zu schaffen. Brigitte und Franz Rensch, die ihre Schauspielkunst einmal mehr unter Beweis stellten, indem sie – wie immer gekonnt – mit kleinen Sketchen und gespielten Witzen die einzelnen Auftritte verbanden, arbeiteten toll mit der Musikerin zusammen. Das Programm begann mit einem feurigen Can-Can unserer Tanzgruppe „POTPOURRI“. Es war atemberaubend, wie temperamentvoll  die Damen über die Bühne wirbelten. Ingrid Bach, Rose Bock, Brigitte Herb, Martina Jansen, Rita Kellermann, Daniela Poehls, Brigitte Rensch, Ulrike Röser, Galina Sommer und Multitalent Ingrid Müller, die die Gruppe gegründet und die Tänze für die Winterfeier einstudiert hatte, erhielten begeisterten Applaus. Auch Maxi Schröder, die in diesem Jahr mit den bekannten Lied „99 Luftballons“ auf Nenas Spuren wandelte, durfte sich über viel Beifall freuen. Einen zweiten Grund zur Freude gab es an diesem Abend noch für sie, sie feierte ein persönliches Jubiläum: Zehn Jahre wirkt sie jetzt schon bei unserer Winterfeier mit. Hallo Maxi wir gratulieren! Im nächsten Programmpunkt gab es ein Wiedersehen mit den MGV-SINGERS. Mit den Liedern „Can’t help falling in love „(Elvis), “ The lion  sleeps tonight“ (The Tokens) und „Chiquitita“ (Abba) boten sie auch dieses Jahr wieder dem Publikum etwas Besonderes. Schöne Stimmen, tolle Lieder und begeisterte Sängerinnen und Sänger sorgten für einen mitreißenden Auftritt.

Nach einer kurzen Pause bot uns unsere Tanzgruppe einen weiteren Highlight: DEN HAUSFRAUEN-STRIP ! Ganz schön sexy, was die Damen zeigten, bzw. nicht zeigten. Die Begeisterung des Publikums und der Riesenapplaus waren jedenfalls verdient. Die erhitzten Gemüter wurden wieder beruhigt durch den Auftritt eine Zauberkünstlers, der die Gäste mit seinen Kunststückchen erfreute. Auch er wurde mit großem Beifall bedacht. Begeistert wurden nun unsere „BRUSTSTIMMEN“ empfangen.Martina Jansen, Carola Pertroff, Daniela Poehls und Galina Sommer, die von Gudrun Weyrauch am Flügel begleitet wurden, rissen mit ihren ausdrucksvollen Stimmen die Zuhörer wieder mit und erhielten für ihre Beiträge „Rum and Coca Cola“ (Andrew Sisters), „Night and day“ aus dem Musical“Gay divorce“ bzw. „Heitere Scheidung“ und „Hit the Road Jack“ (Ray Charles) überwältigenden Beifall.

Einen weiteren musikalischen Höhepunkt bot uns der „MÄNNERSTAMMTISCH“  des MGV. Mit ungebrochener Begeisterung, ausdrucksstarken Stimmen und immer noch viel Charme präsentierte die Mitglieder des Stammtisches ein Potpourri von Walter Kollo „Berliner Melodien“. Auch hier sang das Publikum fröhlich mit und bedankte sich anschließend mit lang anhaltendem Applaus.

Mit dem dritten Tanz, einem schwungvollem Samba, beendete schließlich unsere Tanzgruppe das Programm, das der MGV fast nur mit eigenen Mitgliedern bestritten hat. Und ich glaube, ich spreche im Namen aller, wenn ich sage: „Darauf sind wir sehr stolz!“ Nach dem nun die riesige Tombola leer geräumt und auch das letzte Alpenveilchen an den Mann gebracht worden war, wurde noch lange bei schöner Tanzmusik gefeiert. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben: Bei unserem CHORLEITER Markus Zepp, der uns super vorbereitet hat, bei allen MITWIRKENDEN, die wieder einmal weder Zeit noch Mühe scheuten und uns einen tollen Abend boten, bei den vielen HELFERN vor, auf und hinter der Bühne, die oft im Verborgenen arbeiten, wenig Beachtung finden, aber so dringend gebraucht werden. Dem HEIDELBERGER BAYERN UND GEBIRGSTRACHTENVEREIN danken wir wieder für die freundlich und gute Bewirtung, und ein ganz großes Dankeschön geht an alle, die durch ihre Spenden unsere große Tombola möglich gemacht haben. Last but not least sprechen wir Brigitte Herb und Ulrike Röser den Regisseurinnen des Abends unseren besonderen Dank für den gelungenen Abend aus. Sie haben sich wieder einmal selbst übertroffen.

MK                                             entnommen der Rathaus-Rundschau vom 10.Februar 2017

 

 

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Jubiläum in 2017

Am 6. September 2016 findet nach den Ferien unsere erste Chorprobe statt. gem. Chor 19.00 Uhr. Hierzu sind alle Sänger / Sängerinnen herzlichst eingeladen. Wir steigen in unser Jubiläumsprogramm ein. Also ist es wichtig dass jeder Sänger/jede Sängerin  in den kommenden Chorproben unbedingt anwesend sein soll.

Neue Sänger/Sängerinnen sind jederzeit herzlichst willkommen. Wir würden uns sehr freuen wenn wir anlässlich unseres Jubiläums zahlreiche neue Sänger/Sängerinnen in den nächsten Chorproben begrüßen dürften. Der Chorprobenbeginn kann noch geändert werden, damit auch die am Gesang interessierten Männer und Frauen die noch in Arbeit stehen jederzeit mit singen können.

Auf ihrer Leser unserer Webseite rafft Euch auf und kommt in unsere Chorprobe.

Im Facebook hat eine unserer Sängerinnen folgendes geschrieben.

Ich wünsche allen Sangesschwestern- und Brüdern wunderschöne Sommertage.

Ich hoffe, dass ihr alle gesund und mit neuem Schwung im September in die Chorprobe kommt.
Es wird bestimmt einiges Neues auf und zu kommen. Es wäre deshalb schön,(auch ein guter Anlass für den Wiedereinstieg), wenn wir auch „abhandengekommene“ Sängerinnen und Sänger wieder in unserer Mitte begrüßen könnten.

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Jahres-Ausflug 2016

Der Ausflug am Sonntag, den 12.06. führte uns dieses Jahr nach Mainz. Unser bewährtes Planungsteam hatte Eintrittskarten für die beliebte Unterhaltungs-sendung „Der Fernsehgarten“ organisiert, die seit vielen Jahren während der Sommermonate am Sonntag-vormittag live vom Gelände des ZDF-Sende-zentrums in Mainz übertragen wird. ln dieser Sendung treten unter freiem Himmel hauptsächlich deutsche aber auch internationale Künstler auf. Es gibt interessante Gespräche mit Prominenten, Modeschauen, Tipps von Experten zu den unterschiedlichsten Themen und vieles mehr zu hören und zu sehen.
Die Sendung, die wir besuchten, stand – wie hätte es anders sein können, wenn gerade die Fußball-EM stattfindet – unter dem Motto „Fußball“. Viele bekannte Gäste waren eingeladen, unter anderem auch Toni Schumacher. Eine große Menge Beiträge beschäftigten sich mit Frankreich, dem Gastgeberland der EM. Wir hatten uns natürlich großzügig mit schwarz-rot-goldenen Accessoires ausge-stattet und erlebten eine Menge Spaß.
Zu unserer großen Freude regnete es während der ganzen Sendung nicht, sondern erst, als wir wieder den Bus bestiegen. Dieser brachte uns dann in die Mainzer Innenstadt, wo wir mit der Gruppe zusammentrafen, die nicht mit im „Fernsehgarten“ gewesen war, sondern die Stadt erkundet hatte.
Auch diese hatte einen interessanten Vormittag erlebt. Die Sehenswürdigkeiten von Mainz kann man zu Fuß oder mit dem Gutenberg-Express, einem kleinen Bähnchen, besichtigen. Es ist jederzeit möglich, die Fahrt zu unterbrechen und mit einem der nächsten Bähnchen weiterzufahren. So kann man sich auf das
konzentrieren, was einen besonders interessiert.
Für die meisten waren das der Dom und die Kirche St. Stephan. Der romanische Dom St. Martin wurde schon um das Jahr 1000 gebaut und hat eine sehr bewegte Geschichte. Vor allem Brände machten ihm schwer zu schaffen. Seine heutige Gestalt erhielt er zwischen 1100 und 1239 und wurde in der Folgezeit auch mit vielen gotischen Elementen ausgestattet. Auffallend ist, dass er fast vollständig umbaut ist. Den besten Blick auf das Kirchen-gebäude hat man deshalb wenn man nicht zu nahe davorsteht. Die Kirche St. Stephan ist eine Attraktion für Touristen und hat ihre Beliebtheit dem jüdischen Künstler Marc Chagall zu verdanken, der die blau leuchtenden herrlichen Glasfenster schuf. Dieses blaue Licht übt eine ungeheure Faszination auf den Betrachter aus.
Gegen 14 Uhr fuhren wir nun alle gemeinsam nach Bad Kreuznach. Dort hatten wir zwei Stunden Zeit zur freien Verfügung, die die meisten dazu benutzten, sich nach einem Spaziergang an der Nahe in einem der hübschen Caf6s
niederzulassen und die Sonne zu genießen.
Danach entführte uns das Bähnchen der „Blaue Klaus“ Wir erlebten mit ihm eine Stadtführung durch die wunderschöne Altstadt und erfuhren viel über Bad Kreuznach.
Danach brachte uns der „Blaue Klaus“ noch in das Salinental. Dieses liegt zwischen Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein-Ebersburg. Hier wurde schon vor 400 Jahren Salz gewonnen. Heute wird die Sole für Kuren genutzt. Das Wasser für diese Heilkuren kommt aus einer 500 m tiefen Quelle. Sie speist die Gradierwerke, das Freiluft Inhalatorium im Kurpark und das Thermalbad.
Nach dieser interessanten Rundfahrt brachte uns der „Blaue Klaus“ fast bis zur Haustür des Restaurants „Brauwerk“, wo wir uns ein sehr leckeres Abendessen schmecken ließen.
Wen störte es jetzt, dass während des Essens und der gesamten Heimfahrt der Himmel alle Schleusen geöffnet hatte! Wir haben einen schönen und abwechslungsreichen Tag erlebt, für den wir uns wieder einmal ganz herzlich bei Brigitte Herb und Ulrike Röser bedanken. Und einen besonderen
Dank hat auch unsere Busfahrerin verdient, die uns nicht nur hervorragend chauffierte, sondern auch pünktlich zu Beginn des ersten Deutschlandspiels in Nußloch absetzte. Das war eine super Leistung!
M.K.                                     entnommen Rathaus -Rundschau vom 24. Juni 2016

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Chorprobenbeginn mit neuem Chorleiter

Die erste Chorprobe unter dem neuen Chorleiter Markus Zepp findet für den gesamten Chor (Männer- und Frauenchor) am Dienstag, den 29. März 2016 im kath. Gemeindehaus „St. Maria“, in Nußloch, Blumenstr. 4 um 19.00 Uhr statt. An diesem Tag werden die neuen Probezeiten festgelegt und die Arbeit mit einem neuen musikalischen Programm beginnt. Alle Sängerinnen und Sänger werden gebeten pünktlich und vollzählig anwesend zu sein.

An diesem Tag ist aber für interessierte Sängerinnen und Sängern der Neu-Einstieg in unseren Chor sehr geeignet. Denn dann können Sie bereits beim neuen Programm aktiv mitarbeiten. Haben Sie Interesse dann kommen Sie bitte heute Abend zur ersten gemeinsamen Chorprobe. Unsere Sänger und Sängerinnen würden sich sehr freuen, wenn sie zahlreich neue SängerInnen begrüßen dürften.

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Jahreshauptversammlung, Dienstag, 15.03.2016

Unsere diesjährige Jahreshauptversammlung fand am Dienstag den 15. März 2016 pünktlich um 19.00 Uhr im Proberaum des kath. Gemeindehauses “ St. Maria “ in Nußloch statt.

Zur Tagesordnung standen: Begrüßung; Totenehrung; Bericht des 1. Vorsitzenden; Kassenbericht; Aussprache zu den Berichten; Entlastung des Vorstandes. Bericht des kommisarischen Chorleiters Herbert Menrath; Neuwahl eines neuen Chorleiters und Verschiedenes.

Der erste Vorsitzende Manfred Bock begrüßte die anwesenden Mitglieder und nahm die Totenehrung der verstorbenen Mitglieder des Jahres 2015 vor. Er las die Namen der Verstorbenen vor und bat die anwesenden Mitglieder  zur Ehrung der Verstorbenen sich von ihren Plätzen zu erheben. Im Bericht des 1. Vorsitzenden wurde hauptsächlich über die Veranstaltungen des Jahres 2015 berichtet. Besonders hervorgehoben wurde der Drei -Tagesausflug nach Schmalkalden (Thüringen) mit einem Chor-Auftritt in der dortigen Landesgartenschau. Der Bericht über das Finanzwesen des Vereins erbrachte die Ein- und Ausgaben des Jahres 2015 und schloss mit einem zufriedenstellenden Ergebnis ab. Die Kassenprüfer bescheinigten der Kassenwartin eine einwandfreie Kassenführung und baten die Anwesenden um Entlastung . Einstimmig wurde diese durch die Versammlung entlastet. Auch über die Berichte wurden keine besonderen Fragen gestellt. Die darauf folgende Entlastung des gesamten Vorstandes geschah einstimmig. Ein Dank für die geleistete Arbeit des gesamten Vorstandes wurde ausgesprochen. Der kommisarische Chorleiter Herbert Menrath bedankte sich bei allen Sängerinnen und Sängern für den guten Probenbesuch und für die gute Mitarbeit in den Singstunden sowie für dem  guten Verlauf der Winterfeier. Zur Wahl eines neuen Chorleiters standen fünf Kandidaten zur Auswahl. Diese hatten in den fünf vorausgegangenen Chorproben ihr Probedirigat abgehalten und aus diesen fünf Kandidaten sollten jetzt die anwesenden Mitglieder einen Kandidaten als neuen Chorleiter wählen. Die Wahl fiel mit überwiegender Mehrheit auf Herrn Markus Zepp. Herr Zepp ist somit ab 15.März 2016 der neue Chorleiter des MGV 1867 Nußloch Männer- und Frauenchor e.V.

Im letzten Punkt „Verschiedenes“ wurde noch über Jahresausflug 2016, Auftritt und zu veranstaltende Feste gesprochen. Die JHV verlief sehr harmonisch  und nach der Versammlung saß man noch gemütlich beisammen.

 

 

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Frohe Weihnachten

Wir wünschen allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern unseres Vereines

ein gesundes und glückliches Jahr 2016

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Jahresausflug am 04. bis 06.09. 2015 nach Schmalkalden / Thüringen

Der Jahres-Ausflug 2015 stand unter dem Motto „Freundschaft baut Brücken“.

(entnommen der Rathaus-Rundschau vom 18. September 2015)

Der diesjähriger Jahres-Ausflug führte uns vom 04.09. bis 06.09. in das schöne Thüringen. Pünktlich um 7.00 Uhr ging es am Freitag mit zwei Bussen, teilweise noch etwas unausgeschlafen, ab zu unserem ersten Halt (Raststätte Pfeffermühle). Nach einem zünftigen Frühstück, das aus der Vereinskasse spendiert wurde, war auch der letzte Rest Müdigkeit verflogen und gut gelaunt genossen wir die Fahrt nach Erfurt. Gegen Mittag erreichten wir die Landeshauptstadt von Thüringen. Dort hatten wir einige Zeit zur freien Verfügung, die natürlich von vielen genutzt wurde, um Bekanntschaft mit den Thüringer Bratwürsten zu schließen. Wer es lieber süß mochte, besuchte eines der vielen Cafés. Im Anschluss an diese gemütliche Pause erlebten Einige die interessante Stadtführung. Der Rest der Reiseteilnehmer erkundigten Erfurt auf eigene Faust waren auf der berühmten Krämer-Brücke und besichtigten die Altstadt und den Fischmarkt mit dem Gildehaus und dem Haus „Zum Breiten Herd“ sowie den Erfurter Dom und die daneben liegende Severikirche.

In unserem Hotel in Bad Liebenstein erwarteten uns dann sehr schöne Unterkünfte und ein leckeres Abendbüffet. Fahrt und Stadtbesichtigung hatten die meisten von uns recht müde gemacht, sodass der Abend relativ früh zu Ende ging.

Der nächste Tag war Schmalkalden gewidmet. Auch hier hatten wir zuerst einmal Zeit, die Eindrücke auf uns wirken zu lassen. Und die waren einfach schön. Der mittelalterliche Altstadtkern steht unter Denkmalschutz und besitzt ca. 90 % Fachwerkbauten aus dem 16. bis 18. Jahrhundert, die zum Teil sehr liebevoll und aufwändig renoviert sind. Auch hier hatten wir Gelegenheit eine Stadtführung durch die „VIBA NOUGAT-WELT“ mitzumachen, die beide sehr interessant waren.

Am frühen Nachmittag begann dann der Höhepunkt unserer Reise, der Auftritt in der Landesgartenschau von Thüringen. Dank zweier Chormitglieder hatten wir Kontakt zu einem Chor von Schmalkalden aufnehmen können. In der Blumenhalle auf dem Gartenschaugelände fand das Zusammentreffen unserer Chöre statt. Der gemeinsame Auftritt stand unter dem Motto: „Freundschaft baut Brücken“. Beide Chöre trugen jeweils Lieder aus ihrem Repertoire vor. Für das Publikum ein Höhepunkt waren zweifelsohne die beiden Lieder die von beiden Chören, ohne vorherige Probe, gemeinsam gesungen wurden. Es  war für uns ein sehr emotionaler Moment, und auch unsere Zuhörer, die sich zahlreich in der Halle eingefunden hatten, waren begeistert. Nach der konzertalen Aufführung hätten wir gerne etwas länger die Gartenschau genossen, aber Petrus, der uns die ganze Reise über wohlgesonnen war, spielte uns ausgerechnet jetzt einen Streich. Er bescherte uns einen Wolkenbruch, der uns veranlasste schleunigst zu der Gaststätte zu fahren, in der wir dann unser Abendessen einnahmen und dabei zu unseren Gastgebern ein paar „Brücken“ bauten. Man verstand sich auf Anhieb, und es wurde ein sehr schöner und fröhlicher Abend. Besonders freuten wir uns, dass unser Chorleiter, Dr. Armin Fink, der extra zu uns nach Schmalkalden gereist war, bei dem gemütlichen Zusammensein auch anwesend war und mit uns feierte.

Leider stand uns am nächsten Morgen schon wieder die Heimfahrt bevor. Aber zuvor konnten wir Eisenach oder die Wartburg besichtigen. Eisenach ist eng verbunden mit Martin Luther. 1498 kam er als Lateinschüler zum ersten Mal in die Stadt. Nach seiner Rückkehr 1521 predigte er in der Georgenkirche von Eisenach und wurde, nachdem er mit der Reichsacht belegt worden war, als „Junker Jörg“ auf der Wartburg versteckt. Dort übersetzte er das Neue Testament aus dem griechischen Urtext ins Deutsche. Nach dem Abschied von Eisenach, ging es wieder heimwärts. Pünktlich kamen wir in Nußloch an mit einer Menge neuer Informationen und einer Fülle wunderbarer Eindrücke.

Wir bedanken uns bei den Organisatoren, dieser Reise, für die schönen Tage und bei unserem Chorleiter für seine musikalische Leitung bei unserem Auftritt. MK

 

 

 

 

 

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