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Konzert „Die Fledermaus“ von Johann Strauss am Samstag, den 16.06.2018 in der Festhalle der Schillerschule.

Am Samstagabend waren fast 300 Gäste gekommen, um die Aufführung der „Fledermaus“ zu sehen. Hocherfreut konnten wir feststellen, dass der Saal bis zum letzten Platz besetzt war.                                                                                                                                                            Und es hat wohl keiner bereut, unserer Einladung gefolgt zu sein. Eine hochkarätige Truppe hatte sich in der Festhalle zusammen gefunden, um ihre Gäste in die Welt der Wiener Aristokratie der Kaiserzeit zu entführen.                                                                            Und sehr schnell konnte man feststellen, das wir im Vorfeld nicht zu viel versprochen hatten. Auf der Bühne wurde gesungen, gelacht, gescherzt, geliebt, getrunken – und das    Publikum lebte mit. Langanhaltender begeisterter Applaus belohnte schließlich alle Mitwirkenden. Die musikalische Leitung hatte unser Chorleiter Markus Zepp, der wie immer alle Register seines Könnens zog. Bestens vorbereitet von ihm, brauchten wir uns nicht zu verstecken. Wir danken ihm sehr für sein Engagement. Ebenso danken wir allen fleißigen Helfern, die einen so festlichen Rahmen für unsere Aufführung geschaffen haben. Bühnenbild, Saalschmuck, Blumenarrangements,  alles passte wunderbar und beeindruckte. Auch den Männern und Frauen, die für den Auf- und Abbau verantwortlich waren, sei herzlichst gedankt.Nicht vergessen wollen wir die Damen, die so hervorragend für das leibliche Wohl der Anwesenden gesorgt haben.                                                                  Gefreut haben wir uns auch über die Anwesenheit vieler Sängerinnen und Sänger aus Leimen, die unseren MGV bei den Chorpartien begleiteten.                                                          Am Ende er gelungenen Aufführung waren alle Akteure einfach nur glücklich, und viele huldigten in bester Stimmung noch lange dem „König der Weine“                              M.K.(entnommen der Rathaus-Rundschau vom 22. Juni 2018) .

Einen weiteren Bericht über diese Aufführung finden Sie unter „Pressespiegel“

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Frühlingsfest 17.03.2018

Am Samstag, den 17.03. fand in der Nußlocher Festhalle unser Frühlingsfest statt. Viele bunte Blumen und Schmetterlinge verschönten unsere Bühne, und auch der Saal war liebevoll frühlingshaft geschmückt. Ein absoluter Highlight bekamen wir und unsere Gäste gleich zu Beginn präsentiert. Markus Zepp, unser Chorleiter, hatte uns eine Künstlerin mitgebracht, die mit ihrer wundervollen Sopranstimme die Gäste verzauberte. Daniela Köhler ist eine bekannte und gefragte Opern- und Konzertsängerin, die uns mit zwei Liedern von Franz Lehar „Meine LIppen, die küssen so heiß“ und dem „Vilja-Lied“ auf unser Fest einstimmte.                                                                                                                            Der 1. Vorsitzende Manfred Bock begrüßte nun die Gäste. Er bedauerte dass aufgrund der Grippe- und Erkältungswelle viele die Feier nicht besuchen konnten, freute sich aber umso mehr über die Gäste die anwesend waren. Die musikalische Begrüßung übernahm der gemischte Chor mit dem Lied „Freude schöner Götterfunken“, bekannt auch als Europahymne, das getragen und festlich durch den Saal hallte,und dem heiteren Lied „Fröhlich klingen unsre Lieder“ des bekannten Komponisten Lorenz Maierhofer.                  Manfred Bock nahm  nun die erste Ehrung vor, die ihm sichtlich Freude bereitete, denn sie galt seiner Frau Rose, die 20 Jahre im Verein singt. Der Frauenchor gratulierte eindrucksvoll mit dem Song von John Lennon und Paul McCartny  „Yesterday“. Für 25. Jahre wurden Ursula Hildwein und Manfred Ditton von Manfred Bock und dem Vertreter des Kurpfälzischen Sängerbunds, Herrn Jacubasch, geehrt. Für sie sang der gemischte Chor gekonnt und ausdrucksstark das afrikanische Lied „Siyahamba“ in afrikanischer und englischer Sprache. Dieses mit viel Schwung und Rhythmik vorgetragene Lied begeisterte das Puplikum.                                                                                                                                             Die Brüder Gustl und Roland Seitz, die beide 65 Jahre beim MGV 1867 singen, bekamen natürlich – außer Glückwünschen  und Geschenken sowohl vom Verein als auch von Herrn Jacubasch – begeisterten Beifall von den Sängern und vom Publikum. Außerdem sang der Männerchor ihnen zu Ehren das von Gustl gewünschte Lied „Grüß mir die Reben Vater Rhein“ von Hermann Sonet.                                                                                                                  Manfred Bock bedankte sich nun bei unsere auswärtigen Sängern und Sängerinnen und bei den vielen, die im vergangenen Jahr wieder lückenlos die Proben besucht haben. Die Überleitung zum nächsten Punkt bildete das Lied von Lorenz Maierhofer „Neigen sich die Stunden“, vom gemischten Chor getragen und mit viel Gefühl interpretiert.                            Es schlossen sich Dankesworte an die Vorstandschaft, an den Chorleiter, an den Vicechorleiter und an den 1. Vorsitzenden an. Besonders bedankte sich Manfred Bock bei den scheidenden Vorstandsmitgliedern Margit Frimmel, Brigitte Herb, Petra Pfeffer und Ulrike Röser, die über Jahre hinweg nimmermüde und sehr kompetent den Verein unterstützt haben.                                                                                                                                     Nach dem Gedicht von Joseph von Eichendorff, das Hermann Busch mit sonorer Stimme eindrucksvoll vortrug, sang der gemischte Chor das indianische Lied „Evening Rise“, dessen Schönheit und Innigkeit tief berühren. Unser Chorleiter hatte mit diesem Lied eine ausgezeichnete Wahl getroffen, was man unschwer an dem ergriffenen Schweigen und dann am Applaus der Gäste erkennen konnte. Der offizielle Teil des Frühlingsfestes war damit beendet.                                                                                                                                           Den Auftakt des bunten Programmes unseres Festes bildeten die MGV-Singers. Wie in den vergangenen Jahren brachten sie wieder viel Schwung, gute Laune und gute Lieder mit. „Lollipop“, ein Song des libanesisch-britischen Sängers Mika, „Mambo“ von Herbert Grönemeyer und „Theme from New York, New York“, bekannt durch Frank Sinatra kamen sehr gut beim Publikum an, und die Singers erhielten viel Beifall. Brigitte und Franz Rensch, die in diesem Jahr ihre 11-jährige Enkelin Kaja mitgebracht hatten, boten wieder einmal einen Sketch vom Feinsten. Kein Auge im Saal blieb trocken, außer denen der Familie Rensch, die alle drei den nötigen Ernst und eine stoische Ruhe zeigten. Keine leichte Aufgabe vor allem für die kleine Nachwuchsschauspielerin. Monika Wassner, unsere schon bekannte Alleinunterhalterin, spielte nun das Lied „Butterfly“, und das Publikum kam ihrer Aufforderung mitzusingen gerne nach.                                                          Danach erfreute uns Daniela Köhler, die uns schon im ersten Teil der Feier mit ihrer fantastischen Stimme begeistert hatte, mit zwei Liedern „Mein Liebeslied muss ein Walzer sein“ von Robert Stolz und „Ich lade gern mir Gäste ein“ aus der Operette „Die Fledermaus“ von Johann Strauß. Am Flügel begleitet wurde sie wieder von Chorleiter Markus Zepp.                                                                                                                                            Als nächsten Programmpunkt sahen wir unsere Tanzgruppe „Potpourri“ mit einem feurigen Flamenco. Leider konnten nur drei Damen auftreten, da die anderen durch Krankheit verhindert waren. Umso mehr Anerkennung gebührt Daniela Pöhls, Brigitte Rensch und Ulrike Röser, die den Mut aufbrachten, den Tanz ohne die fehlenden Kolleginnen zu wagen. Mit viel Applaus und dem Wunsch nach einer Zugabe wurden sie belohnt. Das Pech hatte aber an diesem Tag noch mehr für uns in petto. Auch auf die Bruststimmen, auf die sich viele so sehr gefreut hatten, mussten wir krankheitsbedingt verzichten. Und um das Unglück vollzumachen, versagte auch noch beim nächsten Programmpunkt die Technik. Die CD, die Ursel Hildwein für ihren Auftritt als Figaro gebraucht hätte, ließ sich nicht abspielen. Das war höhere Gewalt, aber Ursel, die uns wieder ein Highlight präsentiert hätte, tröstete das nicht. Monika Wassner verlor jedoch nicht die Ruhe und brachte mit einem zweiten Lied zum Mitsingen wieder Stimmung in den Saal. Spontan sprang nun auch Brigitte Rensch ein und bot als Ersatz einen zweiten tollen Sketch. So war doch alles noch glimpflich abgegangen.                                                      Einen weiteren musikalischen Höhepunkt präsentierte uns auch dieses Jahr wieder der Männerstammtisch, der sich an Filmmelodien der 30er-Jahre wagte und mit viel Charme und Humor die Lieder“Ich brauche keine Millionen“,“Liebling, mein Herz lässt dich grüßen“, Ein Freund, ein gute Freund“ und „Das gibt’s nur einmal“  interpretierte. Der Ruf nach einer Zugabe bestätigte, wie gut die Filmmusik beim Publikum angekommen war.      Schön war es, dass Maxi Schröder wieder bei uns war – und dieses Jahr tanzte sie nicht allein, sondern hatte die ganze Schautanzgruppe des KCN mitgebracht. War das ein Wirbel auf der Bühne. Toll geschminkt präsentierten uns die 17-/18-jährigen Mädchen tänzerisch eine afrikanische Geschichte. Dabei hatten sie mimisch und rhythmisch viel zu bieten. Es war ein toller Auftritt. Mit einer Zugabe verabschiedeten sich die jungen Damen. Das gemeinsam gesungene Lied „Tulpen aus Amsterdam“ beendete diese denkwürdige Feier, die uns aber trotz einiger Schwierigkeiten viel Freude gemacht hat. Bei allen Mitwirkenden bedanken wir uns noch einmal für ihr Engagement.                                  Dem Bayern- und Gebirgstrachtenverein danken wir für die gute Verpflegung und die freundliche Bedienung. Ein besonderes Dankeschön sprechen wir Ulrike Röser für ihr gelungenes Bühnenbild und den geschmackvollen Saalschmuck aus. Der Dank gilt natürlich auch allen , die ihr geholfen haben, ihre Ideen zu verwirklichen.                              Herzlichen Dank auch allen Männern, die den Auf- und Abbau erledigten und auf oder hinter der Bühne für einen geregelten Ablauf sorgten. Und nicht vergessen sind die, die oft im Verborgenen agieren, aber unentbehrlich für das Gelingen einer solchen Veranstaltung sind. Markus Zepp, unserem nimmermüden Chorleiter, der uns auch in diesem Jahr optimal auf das Fest vorbereitet hat, gebührt ein besonderer Dank.                                            Bei allen, die durch ihre Spenden wieder eine gut bestückte Tombola möglich gemacht haben, bedanken wir uns ebenfalls ganz herzlich. Und last but not least danken wir unseren Gästen, die mit uns das Frühlingsfest gefeiert haben. Wir hoffen, das wir uns im nächsten Jahr wiedersehen werden.                                                                                                    M.K.         entnommen der „Rathaus-Rundschau“ vom 31. März und 7. April 2018                                  Bilder zu diesem Bericht finden Sie unter „Komm sing mit uns“-Impressionen.

 

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Zum Abschluß unseres Jubiläumsjahres fand am Sonntag, den 3.12.2017 unsere großes Weihnachtskonzert statt.

Endlich war er da, der Tag, auf den wir monatelang hingearbeitet hatten, der 3. Dezember. Pünktlich um 17.00 Uhr begann unser Konzert in der St. Laurentiuskirche. diese war brechend voll, Restkarten gab es nur noch wenige, und so mussten wir leider die letzten Besucher abweisen, was  uns natürlich sehr leid tat. Unser Konzert begann mit einem Beitrag der Musikschule Nußloch. Der Jugendchor und das Flötenensemble trugen unter der Leitung von Uwe Friedemann die Adventskantate “ Nun spürest du des Herzens Wehen“ vor. Für den Beitrag bedankten wir uns herzlich bei den Jugendlichen und ihrem Leiter.                                                                                                                                                          Wie ein Paukenschlag folgte Wham-„Last Christmas“, ein Popsong der Gruppe Wham und ein Klassiker der populären Weihnachtsmusik, heißgeliebt und bestgehasst, dargeboten vom Projektchor, dem gemischten Chor des MGV und Orchester. Damit hatte wohl niemand gerechnet, aber es kam – vor allem bei den jüngeren Besucher – sehr gut an. Mit „Menschen, die ihr wart verloren“ (nach „Once in Royal David’s City in der Bearbeitung von David Willcocks) setzte der Chor sein Programm fort. Schlicht und einfach waren Text und Melodie – und die Sängerinnen und Sänger konnten es ausgezeichnet umsetzten, ohne Pathos, trotzdem gefühlvoll und zu Herzen gehend. Das „Weihnachtswiegenlied“ von dem englischen Komponisten und Chorleiter Jon Rutter, das nun folgte, beschreibt die Szene, als Jesus geboren ist und die Engel ihn und Maria lobpreisen. Diese schöne Weihnachtskomposition – vom Chor sehr zart und zurückhaltend interpretiert – wirkte durch die enge Verbindung von Text und Melodie und beeindruckte die Zuhörer sehr.                                                                                                              Passend zu den beiden vorausgegangenen Lieder erklang nun das wunderschöne Harfenkonzert in B-Dur von Georg Friedrich Händel. Dorothee Hecking-Neu verzauberte das Publikum mit ihren Harfenklängen. Es war wirklich eine ganz besondere Darbietung. Danach waren wir beim Höhepunkt des Konzertes angelangt, dem „Oratorio de Noèl“ von Camille Saint – Saèns. Fünf Solisten, ein Orchester mit Streichern, Orgel und Harfe, der Chor und Chorleiter Markus Zepp legten alles, was sie musikalisch aufzubieten hatten, in das zehnsätzige Musikstück, das Camille Saint-Saèns mit nur 23 Jahren komponiert hat.                                                                                                      Gewaltig schallte die herrliche Musik durch die Kirche, und viele der gebannten Zuhörer verspürten des Öfteren eine Gänsehaut. Die Akteure, die nur ein einziges Mal gemeinsam geübt hatten, gingen wunderbar aufeinander ein und ergänzten sich gegenseitig. Nicht enden wollender Applaus belohnte diese furiose Darbietung                                                        Solch ein Beifall war eine Zugabe wert, und der Chor bedankte sich beim Publikum mit dem „Abendlied“ von Josef Rheinberger:                                                                                      „Bleib bei uns, den es will Abend werden, und der Tag hat sich geneiget“           Ich bin überzeugt, viele wären noch gerne bei uns geblieben! Für uns war es ein wunderschönes Konzert, und wir denken, dass  auch Sie es genossen haben. Wir bedanken uns für Ihren Besuch und Ihr Interesse an unserem Verein und Hoffen, Sie bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen.                                                                                                                          : Dank auch noch einmal Uwe Fiedemann und seinem Jugendchor                                          :  : Dank dem Orchester „sine nomine“ aus Bruchsal                                                                          : Dank den Solisten, die uns mit ihren großartigen Stimmen erfreuten: Hannah Mahla          (Sopran), Friederike Düppers (Mezzosopran), Melanie Jäger-Gubelius (Alt), Christoph        Mahla (Tenor) und Walter Henzel (Bariton)                                                                                    : Dank dem Projektchor für seine Arbeit und                                                                                    : Dank vor allem ihm, der diese Konzert auf die Beine stellte und leitete, unserem                  Chorleiter Markus Zepp.                                                                                                                  : In unnachahmlicher Weise ist es ihm gelungen, aus den Mitwirkenden eine feste Einheit    zu bilden, die gemeinsam eine großartige Vorstellung bot. Und er hat es geschafft, aus          unserem Chor fast Unglaubliches herauszuholen und zu nicht geahnten Leistungen zu        motivieren. Auch im Namen des Publikums, das ebenfalls von seiner Leistung begeistert    war,danken wir ihm  nochmals.                                                                                                          Glücklich konnten wir nach der Aufführung nach Hause gehen, und wir hoffen, dass wir auch unseren Besuchern dieses Gefühl vermitteln konnten.                                                          M.K.

 

 

 

 

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Großes Weihnachtskonzert am Sonntag 03. Dezember 2017 in der kath. Kirche in Nußloch. Beginn 17.00 Uhr. Karten zu 12.00 € / 8.00€ Schüler und Studenten

MZ

Programmfolge

Uwe Friedemann                                 Nun spürest du des Herzens Wehen                         (geb.1962)                                             Adventskantate (2016) – kurze Fassung                             Mitwirkende:                                    Lehrer und Schüler der Musikschule Nußloch                                                                                   (ww.musikschule-nussloch.de)                                                                                                             Jugendchor                                                                                                                                                 Flötenensemple, Christine Bier(Solo-Violine)                                                                                   Uwe Friedemann ( Leitung, Klavier)

George Michael                                      Wham – „Last-Christmas“                                            (1963 – 2016)                                           arrangiert von Jonas Bartmann

Henry John Gauntlett                           Menschen, die ihr wart verloren                              (1762-1833)                                             nach „Once in Royal David’s City“                                                                                                         in der Bearbeitung von David Willcocks

John Rutter                                             Weihnachts-Wiegenlied                                              (geb. 1945)                                               Christmas lullabay

Georg-Friedrich Händel                        Harfenkonzert in B-Dur                                               (1685-1759)                                              op. 4, Nr. 6                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       1. Andante allegro                                                                                                                                     2. Larghetto                                                                                                                                               3. Allegro moderato

Camille Saint-Saèns                                Oratorio de Noèl (1858)                                            (1835 – 1921)                                             op. 12 – Weihnachtsoratorium                                                                                                             Nr. 1   Prèlude (dans le style de Seb. Bach)                                                                                         Nr. 2   Recit es Choeur „Et pastores erant/Gloria in                                                                                      altissimis Deo“                                                                                                                             Nr. 3   Air“Expectans, expectavi Dominum“                                                                                       Nr. 4   Air et Choeur „Domine, ego credidi/Qui in                                                                                         hunc mundum venisti“                                                                                                               Nr. 5   Duo „Bendictus, qui venit in nomine Domini“                                                                       Nr. 6   Chouer „Quare fremuerent gentes“                                                                                         Nr. 7   Trio „Tecum principium“                                                                                                           Nr. 8   Quatuor „Alleluja“                                                                                                                       Nr. 9   Qintette et Choeur „Consurge,Filia Sion“                                                                               Nr. 10  Choeur „Tollitte hostias“

Ansprache:                                         1. Vorsitzender Manfred Bock

Josef Gabriel Rheinberger                    Abendlied                                                                         (1839 – 1901)                                           op. 69

Mitwirkende:                                        Hanna Mahla (Sopran);  Friedericke Düppers                                                                                   (Mezzosopran); Melanie Jäger (Alt); Christoph                                                                                 Mahla (Tenor); Walter Henzel (Bariton).                                                                                           Dorothea Hecking-Neu (Harfe); Patrick Wippel                                                                               (Orgel).                                                                                                                                                       Orchester „sine nomine“ Bruchsal                                                                                                       Gemischter Chor und Projektchor des                                                                                                 MGV 1867 Nußloch

Gesamtleitung:                                   Markus Zepp

 

 

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150 jährige Jubiläumsfeierlichkeiten im Monat Mai 2017

Da die ersten Jubiläumsfeierlichkeiten des Jahres 2017 bereits gelaufen sind, möchten wir Ihnen hier kurz darüber berichten:

Am Samstag, den 20. Mai begann der Jubiläumsauftakt mit einem vorstellen unserer Chorgruppen um 19.00 Uhr in der Festhalle der Schillerschule. Es traten auf der gem. Chor; Frauenchor und Männerchor sowie die Gesangsgruppen: „Männerstammtisch“;  „MGV-Singers“ und „Bruststimmen“.

Nachdem unsere Chorgruppen ihren Auftritt hatten, ging das große Konzert des Heidelberger „HardChores“ mit dem Motto „Männerschicksale 9 – Mehr als das Summen aller Teilchen“  über die Bühne. Auf der Bühne standen in Halbkreis 14 Männer die uns zwei Stunden mit Gesang und Plaudereien unter der Leitung ihres Chorleiters Bernhard Bentgens mit a capella-Gesängen oder mit musikalischer Begleitung unterhielten.

Am Sonntag, den 21. Mai war der Tag ab 13.00 Uhr den befreundeten Chöre vorbehalten, die uns jeweils mit ihren Gesängen zum Jubiläum gratulierten. Daran haben teilgenommen: Musikzug KC Nußloch; GV Liederkranz 1906 e.V.,Sandhausen; MGV Frohsinn 1906 Baiertal Frauenchor; MGV Konkordia 1879 Dielheim; MGV Sängerbund 1868 Rauenberg e.V.; Katholischer Kirchenchor Sandhausen und Wiesental; Musikschule Nußloch. Um 18.00 Uhr fand dann der Festabend statt an dem die Nußlocher Chöre teilnahmen.

 

Am Samstag, den 27. Mai 2017 fand um 18.00 Uhr unter Mitwirkung unseres gem. Chores der Gedenkgottesdienst für unsere verstorbenen Mitglieder statt an dem die Geistlichen beider Konfessionen teilnahmen. Zum Abschluß des Jubiläums im Mai war die Sängerfamilie mit Freunden des Chores zu einem Grillfest auf dem Brunnenfeld in Nußloch ab 12.00 Uhr eingeladen. Hier unterhielt uns ab 15.00 Uhr die „Swing-Company“ Big-Band aus Heidelberg, eine 16 Mann starke Kapelle mit Sängerin. Es erklangen Jazzmelodien aus alter und neuer Zeit.

Weitere Informationen über unser Jubiläum finden Sie auch unter der Rubrik „Pressespiegel“ sowie weitere Bilder unter „Komm sing mit uns / Impressionen“.

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Jubiläumstage am 20.05. und 21.05 2017.

Geburtstagsfeier mit Konzert des Heidelberger HARDCHOR  in der Festhalle der Schillerschule-Nußloch. Dreikönigstr.  am  Samstag 20. Mai 2017.   Saalöffnung 18.00 Uhr. Beginn 19.00 Uhr. Vor dem Konzert des „HardChor“ stellt der MGV seine Chöre und Gesangsgruppen mit Liedvorträgen vor und zwar Gem.Chor (2 Vorträge); Frauenchor (1 Vortrag); Männerchor (1 Vortrag); MGV Singers ( 2 Vorträge) Männerstammtisch ( 2 Vorträge) ab ca 20..00 Uhr Auftritt des

Der Hardchor Heidelberg eröffnet unsere Jubiläumsfeierlichkeiten mit einem Konzert für die große Sängerfamilie sowie für die Freunde, Gönner und Gäste des MGV’s.   Eintritt 16.00 € (zuzgl. 1 Glas Sekt) für diesen Abend. Kartenvorverkauf bei Beate Götz, Wilhelmstr. 12 in Nußloch Tel.: 06224 / 15707 oder per Mail: goetz-nussloch@t-online.de  

Am Sonntag, den 21.05 2017 findet ebenfalls in der Festhalle der Schillerschule in Nußloch ab 13.00 Uhr ein Freundschaftssingen mit neun befreundeten Vereinen statt. Anschließend um 18.00 Uhr wird das Festbankett abgehalten mit Auftritt der MGV-Chöre.  Auch zu diesen Veranstaltungen laden wir alle Mitglieder, Freunde und Gönner recht herzlich ein. Der Eintritt ist an diesem Tage frei.

  

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Der MGV im Jubiläumsjahr

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Mit der Winterfeier am 21. Januar 2017 eröffneten wir unser 150. Jubiläumsjahr und 40 Jahre Frauenchor.

Winterfeier 2017     1. Teil

Mit einer sehr gelungenen Winterfeier startete der MGV 1867 Nußloch Männer- und Frauenchor am Samstag, den 21.01.2017 in sein Jubiläumsjahr. In dem festlich gestalteten Saal hatten sich trotz Erkältungswelle wieder viele Gäste eingefunden, die gespannt „der Dinge harrten, die da kommen sollten“. Und sie kamen – gleich mit einem Highlight. Die Geigerin Frau Xing Schön und unser Chorleiter Markus Zepp am Flügel eröffneten mit der Sonate in D-Dur von Georg Friedrich Händel den offiziellen Teil des Abends.

Nach dem der wohlverdiente Beifall verklungen war, konnte unser 1. Vorsitzender Manfred Bock die Gäste begrüßen. Er freute sich besonders über die Anwesenheit von Bürgermeister Rühl, Vertreter der beiden Kirchengemeinden und vielen Mitgliedern des Gemeinderates. Auch Ehrenmitglieder konnte er willkommen heißen und den Ehrenchorleiter Herbert Menrath, der immer gerne zu unseren Veranstaltungen kommt. Nach den Grußworten trug der gemischte Chor das Lied „Gabriellas Sang“ aus dem Film „Wie im Himmel“ vor. Die Art mit der das Lied interpretiert wurde, zeigte schon früh, welche Arbeit unser Chorleiter in wenigen Monaten, die er mit uns arbeitet, geleistet hat.

Nun konnte Manfred Bock die beiden Sängerinnen Rita Kellermann und Galina Sommer für 10-jährige Mitgliedschaft im Verein ehren. Danach fand eine ganz besondere Ehrung statt, die von Herrn Jacubasch vom Chorverband Kurpfalz Heidelberg vorgenommen wurde.

Wir feiern nämlich in diesem Jahr nicht nur 150-jähriges Jubiläum, sondern auch das 40-jährige unseres Frauenchors. Und – das ist fantastisch – 12 der damaligen Gründungsmitgliedern singen heute noch mit ungebrochener Begeisterung im Chor mit. Es sind dies: Gertrud Elzer – Marita Fehringer –  Felicitas Gspandl –  Doris Herb – Doris Menrath – Ruth Müller – Marianne Rohrmann – Helga Scheid- Maria Scheid – Hedwig Stucke – Marianne Wipfler – Inge Zauritz. Für ihre 40- jährige Treue dankten ihnen Manfred Bock und Andreas Jacubasch, der allen Jubilarinnen eine „Goldene Ehrennadel“ mitgebracht hatte.

Mit „My Heart Will Go On“, dem erfolgreichen Filmsong des Katastrophendramas „Titanic“ setzte sich der Frauenchor wieder einmal sehr gut in Szene und leitet über zur nächsten Ehrung. Auch dabei handelte es sich um etwas ganz Besonderes; Günter Menrath wurde für 60 Jahre aktive Mitgliedschaft beim MGV geehrt und erhielt natürlich ebenfalls die „Goldene Ehrennadel“ vom Deutschen Chorverband. Günter Menrath hatte sich das Lied „Die Nacht“ von Franz Schubert gewünscht, das der Männerchor sehr ausdrucksstark vortrug. Manfred Bock verlas nun die Namen der auswärtigen Sänger und zählte die Sängerinnen und Sänger auf, die im vergangenen Jahr lückenlos die Proben besucht haben. Es waren sehr viele und unser 1. Vorsitzender gab seine Freude darüber zum Ausdruck. Danach meldete sich der gemischte Chor noch einmal eindrucksvoll zu Wort. Er sang drei sehr bekannte Schlager, nämlich „Butterfly“ von Daniel Gerard, „One Way Wind“ von Piet Veermann und „Goodbye my love“ von dem griechischen Sänger Demis Roussos. Das war nun wirklich der absolute Höhepunkt des offiziellen Teils, wie wir unschwer am Applaus und am spontanen Mitsingen vieler Gäste erkennen konnten.

Die Danksagungen wollten kein Ende nehmen, Manfred Bock bedankte sich bei seiner VORSTANDSCHAFT für die gute Zusammenarbeit, bei Beate Götz für ihr Engagement, ohne das der Verein nahezu verloren wäre, bei dem immer zur Verfügung stehenden Vicechorleiter GUSTL SEITZ und natürlich bei Chorleiter Markus Zepp, der sich mit der Nußlocher Mentalität schon bestens auskennt und daher so erfolgreich mit uns arbeitet und uns in kurzer Zeit schon gezeigt hat, dass „schönes Singen“ mehr ist, als nur die Töne richtig zu treffen.

Mit der “ Humoreske“ von Antonin Dvoràk beendete Xing Schön und Markus Zepp schwungvoll den offiziellen Teil der Winterfeier.

MK                                           entnommen der Rathaus-Rundschau vom 3. Februar 2017

Winterfeier 2017     2. Teil

Die Pause nach dem offiziellen Teil der Winterfeier wurde überbrückt zum einen mit dem Loseverkauf für die Tombola, zum anderen musikalisch von Monica Wassner am Keyboard. Die Künstlerin begann ihre Karriere an der Ostküste der USA, trat aber auch schon in vielen europäischen Ländern (Italien, Frankreich,Schweiz und natürlich Deutschland} auf. Sie spielte den ganzen Abend zwischen den Vorführungen, und es gelang ihr hervorragend, dabei musikalische Bindungen zu schaffen. Brigitte und Franz Rensch, die ihre Schauspielkunst einmal mehr unter Beweis stellten, indem sie – wie immer gekonnt – mit kleinen Sketchen und gespielten Witzen die einzelnen Auftritte verbanden, arbeiteten toll mit der Musikerin zusammen. Das Programm begann mit einem feurigen Can-Can unserer Tanzgruppe „POTPOURRI“. Es war atemberaubend, wie temperamentvoll  die Damen über die Bühne wirbelten. Ingrid Bach, Rose Bock, Brigitte Herb, Martina Jansen, Rita Kellermann, Daniela Poehls, Brigitte Rensch, Ulrike Röser, Galina Sommer und Multitalent Ingrid Müller, die die Gruppe gegründet und die Tänze für die Winterfeier einstudiert hatte, erhielten begeisterten Applaus. Auch Maxi Schröder, die in diesem Jahr mit den bekannten Lied „99 Luftballons“ auf Nenas Spuren wandelte, durfte sich über viel Beifall freuen. Einen zweiten Grund zur Freude gab es an diesem Abend noch für sie, sie feierte ein persönliches Jubiläum: Zehn Jahre wirkt sie jetzt schon bei unserer Winterfeier mit. Hallo Maxi wir gratulieren! Im nächsten Programmpunkt gab es ein Wiedersehen mit den MGV-SINGERS. Mit den Liedern „Can’t help falling in love „(Elvis), “ The lion  sleeps tonight“ (The Tokens) und „Chiquitita“ (Abba) boten sie auch dieses Jahr wieder dem Publikum etwas Besonderes. Schöne Stimmen, tolle Lieder und begeisterte Sängerinnen und Sänger sorgten für einen mitreißenden Auftritt.

Nach einer kurzen Pause bot uns unsere Tanzgruppe einen weiteren Highlight: DEN HAUSFRAUEN-STRIP ! Ganz schön sexy, was die Damen zeigten, bzw. nicht zeigten. Die Begeisterung des Publikums und der Riesenapplaus waren jedenfalls verdient. Die erhitzten Gemüter wurden wieder beruhigt durch den Auftritt eine Zauberkünstlers, der die Gäste mit seinen Kunststückchen erfreute. Auch er wurde mit großem Beifall bedacht. Begeistert wurden nun unsere „BRUSTSTIMMEN“ empfangen.Martina Jansen, Carola Pertroff, Daniela Poehls und Galina Sommer, die von Gudrun Weyrauch am Flügel begleitet wurden, rissen mit ihren ausdrucksvollen Stimmen die Zuhörer wieder mit und erhielten für ihre Beiträge „Rum and Coca Cola“ (Andrew Sisters), „Night and day“ aus dem Musical“Gay divorce“ bzw. „Heitere Scheidung“ und „Hit the Road Jack“ (Ray Charles) überwältigenden Beifall.

Einen weiteren musikalischen Höhepunkt bot uns der „MÄNNERSTAMMTISCH“  des MGV. Mit ungebrochener Begeisterung, ausdrucksstarken Stimmen und immer noch viel Charme präsentierte die Mitglieder des Stammtisches ein Potpourri von Walter Kollo „Berliner Melodien“. Auch hier sang das Publikum fröhlich mit und bedankte sich anschließend mit lang anhaltendem Applaus.

Mit dem dritten Tanz, einem schwungvollem Samba, beendete schließlich unsere Tanzgruppe das Programm, das der MGV fast nur mit eigenen Mitgliedern bestritten hat. Und ich glaube, ich spreche im Namen aller, wenn ich sage: „Darauf sind wir sehr stolz!“ Nach dem nun die riesige Tombola leer geräumt und auch das letzte Alpenveilchen an den Mann gebracht worden war, wurde noch lange bei schöner Tanzmusik gefeiert. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben: Bei unserem CHORLEITER Markus Zepp, der uns super vorbereitet hat, bei allen MITWIRKENDEN, die wieder einmal weder Zeit noch Mühe scheuten und uns einen tollen Abend boten, bei den vielen HELFERN vor, auf und hinter der Bühne, die oft im Verborgenen arbeiten, wenig Beachtung finden, aber so dringend gebraucht werden. Dem HEIDELBERGER BAYERN UND GEBIRGSTRACHTENVEREIN danken wir wieder für die freundlich und gute Bewirtung, und ein ganz großes Dankeschön geht an alle, die durch ihre Spenden unsere große Tombola möglich gemacht haben. Last but not least sprechen wir Brigitte Herb und Ulrike Röser den Regisseurinnen des Abends unseren besonderen Dank für den gelungenen Abend aus. Sie haben sich wieder einmal selbst übertroffen.

MK                                             entnommen der Rathaus-Rundschau vom 10.Februar 2017

 

 

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Jubiläum in 2017

Am 6. September 2016 findet nach den Ferien unsere erste Chorprobe statt. gem. Chor 19.00 Uhr. Hierzu sind alle Sänger / Sängerinnen herzlichst eingeladen. Wir steigen in unser Jubiläumsprogramm ein. Also ist es wichtig dass jeder Sänger/jede Sängerin  in den kommenden Chorproben unbedingt anwesend sein soll.

Neue Sänger/Sängerinnen sind jederzeit herzlichst willkommen. Wir würden uns sehr freuen wenn wir anlässlich unseres Jubiläums zahlreiche neue Sänger/Sängerinnen in den nächsten Chorproben begrüßen dürften. Der Chorprobenbeginn kann noch geändert werden, damit auch die am Gesang interessierten Männer und Frauen die noch in Arbeit stehen jederzeit mit singen können.

Auf ihrer Leser unserer Webseite rafft Euch auf und kommt in unsere Chorprobe.

Im Facebook hat eine unserer Sängerinnen folgendes geschrieben.

Ich wünsche allen Sangesschwestern- und Brüdern wunderschöne Sommertage.

Ich hoffe, dass ihr alle gesund und mit neuem Schwung im September in die Chorprobe kommt.
Es wird bestimmt einiges Neues auf und zu kommen. Es wäre deshalb schön,(auch ein guter Anlass für den Wiedereinstieg), wenn wir auch „abhandengekommene“ Sängerinnen und Sänger wieder in unserer Mitte begrüßen könnten.

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