Chorprobenbeginn mit neuem Chorleiter

Die erste Chorprobe unter dem neuen Chorleiter Markus Zepp findet für den gesamten Chor (Männer- und Frauenchor) am Dienstag, den 29. März 2016 im kath. Gemeindehaus “St. Maria”, in Nußloch, Blumenstr. 4 um 19.00 Uhr statt. An diesem Tag werden die neuen Probezeiten festgelegt und die Arbeit mit einem neuen musikalischen Programm beginnt. Alle Sängerinnen und Sänger werden gebeten pünktlich und vollzählig anwesend zu sein.

An diesem Tag ist aber für interessierte Sängerinnen und Sängern der Neu-Einstieg in unseren Chor sehr geeignet. Denn dann können Sie bereits beim neuen Programm aktiv mitarbeiten. Haben Sie Interesse dann kommen Sie bitte heute Abend zur ersten gemeinsamen Chorprobe. Unsere Sänger und Sängerinnen würden sich sehr freuen, wenn sie zahlreich neue SängerInnen begrüßen dürften.

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Jahreshauptversammlung, Dienstag, 15.03.2016

Unsere diesjährige Jahreshauptversammlung fand am Dienstag den 15. März 2016 pünktlich um 19.00 Uhr im Proberaum des kath. Gemeindehauses ” St. Maria ” in Nußloch statt.

Zur Tagesordnung standen: Begrüßung; Totenehrung; Bericht des 1. Vorsitzenden; Kassenbericht; Aussprache zu den Berichten; Entlastung des Vorstandes. Bericht des kommisarischen Chorleiters Herbert Menrath; Neuwahl eines neuen Chorleiters und Verschiedenes.

Der erste Vorsitzende Manfred Bock begrüßte die anwesenden Mitglieder und nahm die Totenehrung der verstorbenen Mitglieder des Jahres 2015 vor. Er las die Namen der Verstorbenen vor und bat die anwesenden Mitglieder  zur Ehrung der Verstorbenen sich von ihren Plätzen zu erheben. Im Bericht des 1. Vorsitzenden wurde hauptsächlich über die Veranstaltungen des Jahres 2015 berichtet. Besonders hervorgehoben wurde der Drei -Tagesausflug nach Schmalkalden (Thüringen) mit einem Chor-Auftritt in der dortigen Landesgartenschau. Der Bericht über das Finanzwesen des Vereins erbrachte die Ein- und Ausgaben des Jahres 2015 und schloss mit einem zufriedenstellenden Ergebnis ab. Die Kassenprüfer bescheinigten der Kassenwartin eine einwandfreie Kassenführung und baten die Anwesenden um Entlastung . Einstimmig wurde diese durch die Versammlung entlastet. Auch über die Berichte wurden keine besonderen Fragen gestellt. Die darauf folgende Entlastung des gesamten Vorstandes geschah einstimmig. Ein Dank für die geleistete Arbeit des gesamten Vorstandes wurde ausgesprochen. Der kommisarische Chorleiter Herbert Menrath bedankte sich bei allen Sängerinnen und Sängern für den guten Probenbesuch und für die gute Mitarbeit in den Singstunden sowie für dem  guten Verlauf der Winterfeier. Zur Wahl eines neuen Chorleiters standen fünf Kandidaten zur Auswahl. Diese hatten in den fünf vorausgegangenen Chorproben ihr Probedirigat abgehalten und aus diesen fünf Kandidaten sollten jetzt die anwesenden Mitglieder einen Kandidaten als neuen Chorleiter wählen. Die Wahl fiel mit überwiegender Mehrheit auf Herrn Markus Zepp. Herr Zepp ist somit ab 15.März 2016 der neue Chorleiter des MGV 1867 Nußloch Männer- und Frauenchor e.V.

Im letzten Punkt “Verschiedenes” wurde noch über Jahresausflug 2016, Auftritt und zu veranstaltende Feste gesprochen. Die JHV verlief sehr harmonisch  und nach der Versammlung saß man noch gemütlich beisammen.

 

 

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Frohe Weihnachten

Wir wünschen allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern unseres Vereines

ein gesundes und glückliches Jahr 2016

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Jahresausflug am 04. bis 06.09. 2015 nach Schmalkalden / Thüringen

Der Jahres-Ausflug 2015 stand unter dem Motto “Freundschaft baut Brücken”.

(entnommen der Rathaus-Rundschau vom 18. September 2015)

Der diesjähriger Jahres-Ausflug führte uns vom 04.09. bis 06.09. in das schöne Thüringen. Pünktlich um 7.00 Uhr ging es am Freitag mit zwei Bussen, teilweise noch etwas unausgeschlafen, ab zu unserem ersten Halt (Raststätte Pfeffermühle). Nach einem zünftigen Frühstück, das aus der Vereinskasse spendiert wurde, war auch der letzte Rest Müdigkeit verflogen und gut gelaunt genossen wir die Fahrt nach Erfurt. Gegen Mittag erreichten wir die Landeshauptstadt von Thüringen. Dort hatten wir einige Zeit zur freien Verfügung, die natürlich von vielen genutzt wurde, um Bekanntschaft mit den Thüringer Bratwürsten zu schließen. Wer es lieber süß mochte, besuchte eines der vielen Cafés. Im Anschluss an diese gemütliche Pause erlebten Einige die interessante Stadtführung. Der Rest der Reiseteilnehmer erkundigten Erfurt auf eigene Faust waren auf der berühmten Krämer-Brücke und besichtigten die Altstadt und den Fischmarkt mit dem Gildehaus und dem Haus “Zum Breiten Herd” sowie den Erfurter Dom und die daneben liegende Severikirche.

In unserem Hotel in Bad Liebenstein erwarteten uns dann sehr schöne Unterkünfte und ein leckeres Abendbüffet. Fahrt und Stadtbesichtigung hatten die meisten von uns recht müde gemacht, sodass der Abend relativ früh zu Ende ging.

Der nächste Tag war Schmalkalden gewidmet. Auch hier hatten wir zuerst einmal Zeit, die Eindrücke auf uns wirken zu lassen. Und die waren einfach schön. Der mittelalterliche Altstadtkern steht unter Denkmalschutz und besitzt ca. 90 % Fachwerkbauten aus dem 16. bis 18. Jahrhundert, die zum Teil sehr liebevoll und aufwändig renoviert sind. Auch hier hatten wir Gelegenheit eine Stadtführung durch die “VIBA NOUGAT-WELT” mitzumachen, die beide sehr interessant waren.

Am frühen Nachmittag begann dann der Höhepunkt unserer Reise, der Auftritt in der Landesgartenschau von Thüringen. Dank zweier Chormitglieder hatten wir Kontakt zu einem Chor von Schmalkalden aufnehmen können. In der Blumenhalle auf dem Gartenschaugelände fand das Zusammentreffen unserer Chöre statt. Der gemeinsame Auftritt stand unter dem Motto: “Freundschaft baut Brücken”. Beide Chöre trugen jeweils Lieder aus ihrem Repertoire vor. Für das Publikum ein Höhepunkt waren zweifelsohne die beiden Lieder die von beiden Chören, ohne vorherige Probe, gemeinsam gesungen wurden. Es  war für uns ein sehr emotionaler Moment, und auch unsere Zuhörer, die sich zahlreich in der Halle eingefunden hatten, waren begeistert. Nach der konzertalen Aufführung hätten wir gerne etwas länger die Gartenschau genossen, aber Petrus, der uns die ganze Reise über wohlgesonnen war, spielte uns ausgerechnet jetzt einen Streich. Er bescherte uns einen Wolkenbruch, der uns veranlasste schleunigst zu der Gaststätte zu fahren, in der wir dann unser Abendessen einnahmen und dabei zu unseren Gastgebern ein paar “Brücken” bauten. Man verstand sich auf Anhieb, und es wurde ein sehr schöner und fröhlicher Abend. Besonders freuten wir uns, dass unser Chorleiter, Dr. Armin Fink, der extra zu uns nach Schmalkalden gereist war, bei dem gemütlichen Zusammensein auch anwesend war und mit uns feierte.

Leider stand uns am nächsten Morgen schon wieder die Heimfahrt bevor. Aber zuvor konnten wir Eisenach oder die Wartburg besichtigen. Eisenach ist eng verbunden mit Martin Luther. 1498 kam er als Lateinschüler zum ersten Mal in die Stadt. Nach seiner Rückkehr 1521 predigte er in der Georgenkirche von Eisenach und wurde, nachdem er mit der Reichsacht belegt worden war, als “Junker Jörg” auf der Wartburg versteckt. Dort übersetzte er das Neue Testament aus dem griechischen Urtext ins Deutsche. Nach dem Abschied von Eisenach, ging es wieder heimwärts. Pünktlich kamen wir in Nußloch an mit einer Menge neuer Informationen und einer Fülle wunderbarer Eindrücke.

Wir bedanken uns bei den Organisatoren, dieser Reise, für die schönen Tage und bei unserem Chorleiter für seine musikalische Leitung bei unserem Auftritt. MK

 

 

 

 

 

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Winterfeier 2015 – Tierisch gut drauf zwischen Wagners Ring und Nachwuchswerbung

Ein buntes musikalisches Feuerwerk brannten der MGV 1867 Nussloch und seine Gäste auch in diesem Jahr wieder in gewohnter Qualität für seine zahlreichen Besucher ab. Im 15ten Jahr seiner Dirigentschaft in Nussloch vermochte Chorleiter Dr. Armin Fink die Chöre und Ensembles des Nusslocher MGV einmal mehr zu einem lebendigen und abwechslungsreichen Programm zu führen. Zu den Ehrungen für 10 Jahre, 25 Jahre, 60 Jahre, und 65 Jahre aktiver Sängerschaft im Verein, lobte Andreas Jacubasch als Vertreter des Chorverbandes Kurpfalz Heidelberg einmal mehr die lebendige Sangestätigkeit im Verein. Mit Sorge blickte er aber auch auf die schwindende Zahl der Sänger und rief alle  “ab Jahrgang 1954 und jünger die Freude am Singen haben” dazu auf, den Nusslocher Gesangverein beizutreten.” Sicher wird dies aber nicht an der Frage des Jahrganges scheitern!Winterfeier2015 (2 von 7)Als Gäste des MGV präsentierten sich bereits wie im vergangenen Jahr der Kinderchor der Musikschule Nussloch unter Leitung von Uwe Friedemann, das Ensemble Bruststimme unter Leitung von Katharina Herb sowie zahlreiche kleine und große Protagonisten mit ihren Programmeinlagen und Sketchen.

Winterfeier2015 (1 von 7)Mit Klassikern wie “Donau so blau”, und “Die Nacht”, modernen Stücken wie “From a Distance” und Abbas  “Mama Mia” und eher seltenem wie “Weit gehn die Gedanken” untermalten die Sänger und Sängerinen des MGV die Mitgliederehrungen im offiziellen Teil des Programmes. Winterfeier2015 (3 von 7)Dabei wurden für 10 Jahre Vereinsmitgliedschaft und treuer Sängerschaft Margit Frimmel und Karl-Heinz Gerold, für 25 Jahre Herman-Josef Busch, Werner Herb und Angela Morgenstern, für 60 Jahre aktives Singen im Verein Klaus Herb und für aussergewöhnliche 65 Jahre Walter Rensch von Vereinsvorsitzenden Manfred Bock und für den Chorverband Andreas Jacubasch geehrt. Einen besonderen Dank erhielt auch Dr. Armin Fink für seine 15 jährige Leitung des Chores. Winterfeier2015 (4 von 7)Ein episches Programm bunter Melodien bot der MGV seinem Publikum im zweiten Teil seiner Darbietungen bis kurz nach 23 Uhr. Von Tabaluga, Elvis Presley über Wagners Ring bis hin zu einem bunten Strauß Melodien von Robert Stolz spannte sich der Bogen des musikalischen Feuerwerks. Winterfeier2015 (5 von 7)Standing ovations erhielten einmal mehr die Girls des Ensembles Bruststimme, die nicht ohne Zugabe von der Bühne durften. Einen speziellen Höhepunkt bot die Leiterin des Ensembles, Katharina Herb, die es schaffte Wagners Ring, der in Bayreuth immerhin 16 Stunden zur Aufführung benötigt, in kurzweiligen 20 Minuten zu präsentieren – mit Zwischenapplaus.

Winterfeier2015 (6 von 7)Kurzweil und Humor kamen nicht zu kurz im Programm des MGV Nussloch. Brigitte Rensch hatte mit ihrem Partner einmal mehr die Lacher bei den dargebotenen Sketchen auf ihrer Seite.

Winterfeier2015 (neu1Das Tanzensemble des MGV “Potpurri” zeigte sich ebenfalls im Raubkatzenkostüm  “tierisch gut drauf”.  Winterfeier2015 (neu2 von 1)Mit einem bunten Melodienstrauss aus einem Potpourri von Robert Stolz verabschiedete traditionell der Männerstammtisch die Besucher der Winterfeier aus dem Programm.

Winterfeier2015 (7 von 7)

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Kirchenkonzert 28. September 2014 — Benefizkonzert zu Gunsten der Borromäusglocke

Ein Konzert vom Feinsten bot der MGV Männer- und Frauenchor in der kath. Pfarrkirche St. Laurentius in Nußloch. Er eröffnete in der Region somit die anstehende Saison. Die Messlatte für andere Aufführungen liegt hoch, in der katholischen Kirche in Nußloch wurde mit der als “Cantate Domino” betitelten Aufführung ein Gesamtkunstwerk “zelebriert”.                                                                                                                                                Schon zu Beginn zeigte der Chor mit dem Chorsatz “Amazing Grace”, dass er sich viel vorgenommen hatte. Zart und doch mächtig erklang die Melodie, Männer- und Frauenstimmen verschmolzen zu einer Einheit. Mit dem Chorwerk von Edvard Grieg “Ave maria stella”, schuf der Gesamtchor eine stimmungsvolle und festliche Atmosphäre.             Die sakrale Chorliteratur wurde nun vom Männerchor fortgesetzt mit den beiden Chorsätzen “Ave Maria” und “Forschen nach Gott”. Die herrliche Akustik in der St. Laurentiuskirche ließ die kräftigen Männerstimmen in allen Stimmlagen zur Geltung kommen. Sehr ruhig und getragen erklang danach das “Sancta Maria” von Hermann-Josef Rübben, das der Frauenchor wie ein inniges Gebet vortrug.                                                         Mozarts “Ave verum” schließlich war ein Höhepunkt des ersten Teils, zeigte doch der Chor dabei besonders mit welcher hohen Konzentration und Motivation er bei der Sache war und den leisesten Zeichen des Chorleiters folgte. Stimmgewaltig sang der Männerchor im Anschluss daran das “Gloria” und mit großer Intensität vorgetragen folgte das “Hallelujah” von Leonhard Cohen, interpretiert vom Frauenchor. Zum Schluss der geistlichen Musik bildete das “Cantate Domino”, das unserem Konzert auch seinen Namen gegeben hatte. Freudig jubelnd erklang es vielstimmig durch die Kirche: “Singt dem Herrn ein neues Lied, singt dem Herrn alle Länder der Erde !”                                                                             Der Applaus brandete auf. Es war zu spüren, hier wurde kein Programm heruntergespult, jedes einzelne Stück war eine Herausforderung, die mit Begeisterung angenommen wurde. Ohne Pause ging das Programm weiter. Nach der geistlichen Musik hörten wir nun zwei tolle Rockballaden “Halt mich” und “Geboren um zu leben”. Präsentiert wurden sie von den “Modern Singers” aus Rauenberg, einem Männerensemble, das auch unter der Leitung unseres Chorleiters, Dr. Armin Fink, steht. Die Modern Singers verstärkten auch unseren Männerchor bei den nächsten Beiträgen “Dona Maria” und “Maria lassu”, die die Zuhörer tief ergriffen. Im Anschluss daran trugen die Modern Singers die Songs ” Der Weg” von Grönemeyer und “Raise me up” vor und ernteten viel Beifall.                                     Auch der nächste Beitrag des Frauenchors “Castle in a claud” aus dem Muscal “Les Miserables” wurde vom Publikum begeistert angenommen. Nach einem Medley aus “Sisteract” trug unsere kleine Frauengruppe unter der Leitung von Katharina Herb nun zwei Gospels vor und erhielten ebenfalls riesigen Beifall.                                                               Nach einem solchen Auftritt ist es nicht leicht wieder zum ruhigeren Chorgesang zurückzukehren. Doch der Gesamtchor schaffte es mit dem Stück “The music of the Night” aus dem Musical “Phantom der Oper”.  Leise, innig erklang die Musik und alle hörten und spürten sie und ließen sich von ihr durchdringen.                                                                           Die Begeisterung, mit dem unser Chor dieses Konzert vorbereitet hatte und die Freude an der Arbeit mit der Musik brachten die Sängerinnen und Sänger am Ende der Veranstaltung deutlich zum Ausdruck: Jubelnd verabschiedete sich der MGV mit dem Chorsatz ” Klänge der Freude” von seinen Gästen, die begeistert Applaus spendeten.             Unserem ersten Vorsitzenden Manfred Bock blieb die Aufgabe, allen, die durch ihren Beitrag an unserem Konzert mitwirkten und es in dieser Form möglich machten, zu danken, angefangen bei Pfarrer Lourdu, der uns die Kirche für die Aufführung zur Verfügung gestellt hat — bei Frau Melanie Jäger für ihr Orgelspiel zu Beginn des Konzertes —  bei den “Modern Singers”, die als Gäste unser Programm bereichert haben — an Katharina Herb, die mit ihrem Ensemble zu unserem vielseitigen Programm beigetragen hat — und einen großen Dank an unsere Moderatorin Ingrid Müller, die mit viel Hintergrundwissen auf unterhaltsame Weise souverän durch das Programm geführt hat.                                                                                                                                                             Letztendlich erfolgte der Dank an unseren Chorleiter, der auf die ihm eigene Weise wieder einmal alles aus unserem Chor herausgeholt und uns zu diesem Erfolg geführt hat.               Aber auch unseren Gästen wollen wir noch einmal für ihr Interesse danken und hoffen, dass sie zwei unvergessliche Stunden mit uns erlebt haben.

 

 

 

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Jahresausflug 2014 nach Löwenstein und Heilbronn

Am Sonntag, 21. September starteten wir um 8.00 Uhr trotzt drohender Wolken ins Heilbronner Land. In der Hoffnung, dass sich die Wolken im Laufe des Tages freundlicherweise verziehen würden, fuhren wir in Richtung Bad Friedrichshall, wo wir am Salzbergwerk unser Frühstück unterm Regenschirm einnahmen. Butterbrezel und Sekt schmeckten auch unterm aufgespannten Schirm, und so gestärkt fuhren einige mit dem Fahrstuhl unter die Erde. Ca. 180 m waren es, doch manchen kam es vor wie die Reise zum Mittelpunkt der Erde. Die anderen machten einen Spaziergang nach Kochendorf oder besuchten die ” Bergschänke”. Nach Beendigung des unterirdischen Rundgangs, wieder an der Erdoberfläche angekommen, begrüßte die Bergwerksbesucher wieder die Sonne. Dieses dauerte jedoch nur eine Viertelstunde und dann beschloss die goldene Dame am Himmel, ihre Vorhänge wieder zuziehen und für den Rest des Tages ganz zu verschwinden. Wir trugen es mit Fassung und fuhren nach Löwenstein. Nach dem leckeren Mittagessen war eine geführter Stadtrundgang bzw. eine Wanderung um Löwenstein herum geplant. Da es jedoch weiter ohne Unterlass regnete, fiel die Wanderung total ins Wasser und der Stadtrundgang, an dem einige Ausflugsteilnehmer mitgingen, wurde etwas gekürzt. Dennoch gelang es unserer jungen Führerin die Teilnehmer mit ihren Wissen und ihren humorvollen Ausführungen in ihren Bann zu ziehen. Wenn wir auch nicht alles sehen konnten, wissen wir jetzt, dass es dieses hübsche Städtchen überhaupt gibt und dass es sich lohnt, es noch einmal bei besserem Wetter zu besuchen.

Weiter ging es nun unter Dauerregen nach Heilbronn. In Heilbronn besuchten wir das “Weindorf”, das sich rund um das Rathaus erstreckt und wo man beim jährlich stattfindenden Weinfest an unzähligen Verkaufsständen regionale Spezialitäten genießen und einheimische Weine probieren kann. Doch wer sich gefreut hatte wurde bitter enttäuscht. Der Wettergott hatte sich noch eine besondere Überraschung für uns ausgedacht. Während der Regen immer stärker wurde, fegten plötzlich einige Windböen über das Weindorf. Doch uns konnte nichts mehr aus der Ruhe bringen. Wir suchten schleunigst Zuflucht in umliegenden Cafes, Gaststätten oder unter den aufgestellten Sonnenschirmen und schlossern Freundschaft mit dem Heilbronner Trollinger oder anderen Trostspendern.

Auf der Heimfahrt waren wir uns jedenfalls einig: Um uns die gute Laune zu verderben, bedarf es etwas mehr als so ein bisschen Regen und Sturm. Wir haben viel Interessantes und Wissenswertes gesehen und gehört und hatten viel Spaß miteinander. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Reiseleitung.

 

 

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Kirchenkonzert “Cantate Domino” am Sonntag, den 28. September 2014

Am Sonntag, 28. September 2014 findet in der “St. Laurentius-Kirche ” in Nußloch unser Kirchenkonzert um 19.00 Uhr statt. Hierzu laden wir alle Interessenten sowie Mitglieder und Freunde unseres Chores recht herzlichst ein. Der Eintritt beträgt 10.00 €.  Wir hoffen auf einen zahlreichen Besuch. 

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Sommerfest am Sonntag, den 20. Juli 2014.

Auch in diesem Jahr können wir auf ein schönes gelungenes Sommerfest zurückblicken. Das Wetter spielte mit, die Hitze war sogar gegenüber den Vortagen erträglich geworden.

Wie immer wurden wir von unseren Chorfreunden vom “CES Heidelberg-Kirchheim”, dem “Liederkranz Sandhausen” und der “Constantia Walldorf” tatkräftig in der gesanglichen Unterhaltung unter der Leitung unseres Chorleiters Dr. A. Fink unterstützt. Dafür bedanken wir uns noch einmal ganz herzlich.

Auch der Kinderchor der Musikschule Nußloch beteiligte sich unter der Leitung von Uwe Friedemann mit viel Temperament und sichtlichem Spaß am Programm.

Allen Mitwirkenden sprechen wir ein großes Dankeschön aus.

Auch in diesem Jahr muss hervorgehoben werde, welch hervorragende Arbeit die Vereinsmitglieder und zum Teil deren Partner geleistet haben. Ob bei der Planung und Vorbereitung, beim Auf- und Abbau, am Grill, an der Kasse, als Bäckerinnen, hinter der Kuchentheke, in der Spülküche – es war wieder eine tolle Zusammenarbeit, die zu Erfolg geführt hat.

(s.auch Rathaus-Rundschau vom 01. August 2014)

 

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Standing Ovations für “Zauber der Musik”

Einen grandiosen Erfolg feierte der MGV 1867 Nußloch am Sonntag mit seiner Konzertproduktion "Zauber der Musik"

Standing Ovations ernteten die Sänger und Sängerinnen des MGV 1867 Nußloch am vergangenen Sonntag für ihre Konzertproduktion “Zauber der Musik”. Zusammen mit ihren Gästen, der Sopranistin und Opernsängerin Katharina Herb und den MODERN SINGERS, dem Vocal-Ensemble des MGV Sängerbundes e.V. Rauenberg präsentierten sich der MGV 1867 Nußloch nach einem Jahr Probenarbeit im ausverkauften Festsaal der Nußlocher Schillerschule.

Unter der Leitung von Musikdirektor Dr. Armin Fink am Flügel brachte der MGV Nußloch die Genres der Chormusik als Frauenchor wie als Männerchor ebenso wie als gemischter Chor gefühlvoll ausgelotet zu Gehör. Katharina Herb setzte dabei mit Ihrer stets in jeder Lage sicheren und vollen Stimme meisterhaft die Akzente und fügte sich doch harmonisch in den Chor ein. Frech, kokett und temperamentvoll riss Sie – so ganz nebenbei – auch noch das Publikum mit. Mit einfühlsamen Bildern begleitete MGV-Sänger Alphons Hoffkamp zahlreiche Lieder mit seinen Videoshows auf der erstmals zum Einsatz kommenden Großleinwand. Dabei zeigte er zumeist eigene Bilder sowie Werke von Martina Storz. Gespickt mit kleinen Anekdoten führte Heike Kaiser durch das Programm. An den Keyboards ersetzte  Öcer Dogan, der den beengten Platzverhältnissen der Nußlocher Festhalle Rechnung tragend, so Heike Kaiser, mal als “Organist” mal als “Streicherquartett” auf seinen Keyboards das Orchester ersetzte.

Die letzte Probe vor dem Konzert

Mit einer Folge von ABBA Stücken begrüßten die Chöre ihr Publikum und präsentierten sich bestens im Popbusiness. Reinhard Mey grüßte mit “Über den Wolken” vielstimmig zu Bildern des Luftbrückendenkmals und des Flugfeldes Tempelhofs aus seiner Heimat Berlin. Ins Musical entführte vor allem der Frauenchor das begeisterte Publikum mit “My heart will go on”, “Sister act” und “The music of the night”. Dabei präsentierte sich der Chor steht’s sicher und in allen Stimmlagen und Rhythmen überzeugend. Katharina Herb feuerte nicht nur das Publikum an, sondern brachte auch den Chor immer wieder zu Höchstleistungen an.

Standing Ovations für das MGV Konzert "Zauber der Musik"

Mit Standing Ovations feierte das Publikum "Zauber der Musik" des MGV 1867 Nußloch

Mit begeistertem Applaus feierten die Zuhörer ebenso die Rauenberger Modern Singers die sich mit ihren Einlagen von Rock’n Pop Medleys  vielstimmig und gewollt improvisiert in bester  á capella Manier in Szene setzten. Saalfüllend ließen sie mit ihren Stimmen Barclay James Harvests “Hym” durch den Saal schwingen. Von ihrem Publikum verabschiedeten sie sich vielstimmig  intoniert mit Grönemeyers “Männer”. Rhytmischer Applaus im Publikum und auf der Bühne war ihr Lohn. Im Finale liesen sie ihre Stimmen nochmals mit den jung gebliebenen Männern des MGV 1867 Nußloch im Gesamtchor erklingen.

Zunächst erklang es theatralisch-verträumt mit “Put your head on my shoulder”, dann rasant-rockig mit “Da dooron ron “!  Englischsprachig zauberten der Männerchor und  die  Modern Singers die Zuhörer zurück in die 50iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts.

Ganz klassisch und mit sehr viel Gefühl brachte der Männerchor jeden Laut im Saal zum verstummen als sie “In einem kühlen Grunde” und das Brahmssche “Wiegenlied” anstimmten. Passend dazu untermalt mit stimmungsvollen Bildern auf der großen Leinwand. Gefühlvoll-romantisch, mit liebevoll ausgewählten Videos untermalt  brachten aber auch der Frauenchor und Katharina Herb das Publikum mit “The Rose”, “From a  Distance” oder “Halleluja” zum schmelzen.

Daß der Frauenchor auch rhythmisch keinen Vergleich zu scheuen braucht, zeigten sie mit einer glänzenden Katharina Herb bei “Sister act” und “Aquarius” wenn sich Sopran und Alt die Gesangsparts über die Bühne zuspielten.

Blumen, Dank, Glückwünsche und Grüsse verteilte die Vorsitzende des MGV 1867 Nussloch Gudrun Weyrauch an alle Beteiligten und Helfer. Es war Ihr anzumerken, daß sie nichts mehr bedauerte als daß sie wegen einer Stimmbandentzündung nicht mitsingen konnte. Dabei hatte sie mit ihrer Motivationsarbeit  viel zum Zustandekommen des Konzertes beigetragen!

Mit ” So war mein Leben” spielten sich Armin Fink und Katharina Herb begleitet vom über 90 stimmigen Chor die “Bälle” zu und verabschiedeten musikalisch damit nicht nur das Publikum sondern ehrten damit auch Gerhard Nießner, der seinen Geburtstag als Sänger im Chor auf der Bühne feierte.

Den richtigen Ton und das richtige Licht kamen vom bewährten Studio für Ton und Lichttechnik Sascha Zimmermann, assistiert vom Hausmeister der Festhalle Dietmar Schweikert.

 

 

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