„Singen im Park“ in Nußloch

Unser erstes SINGEN IM PARK am Sonntag, den 14. Juli 2019 war ein voller Erfolg. Petrus hatte ein Einsehen und das Wetter war zwar nicht gerade berauschend, aber es war trocken und nicht zu kalt. So hatten viele Gäste den Weg zu uns gefunden, die viel Spaß beim Zuhören und Mitsingen hatten. Der Chor präsentierte einige alte Schlager und ein Udo Jürgens-Medley und es wurde gemeinsam mit dem Publikum eine Reihe bekannter Volkslieder gesungen.

Unser Chorleiter Markus Zepp gab zu den Liedern interessante Hintergrundinformationen und führte auf seine humorvolle Art durch das Programm. Es hat allen viel Spaß gemacht und es ist es wert, dieses „Singen im Park“ nächstes Jahr zu wiederholen.

                       Teilweise entnommen der RaRu vom 19. Juli 2019. Fotos privat

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Winterfeier am 19.01.2019

Wieder einmal können wir auf eine stimmungsvolle, gelungene Winterfeier zurückblicken. Zu Beginn führte der „Musikverein Feuerwehrkapelle“ mit einem Medley von Udo Jürgens schwungvoll zum Motto des Abends “ Die 70er Jahre „ hin.                                        Danach durfte unser 1. Vorsitzender Manfred Bock in der geschmackvoll und mit Liebe zum Detail ausgeschmückten Festhalle viele Ehrengäste begrüßen wie Bürgermeister Joachim Förster, Ehrenbürger Gerhard Leypold, die Vertreter der Kirchengemeinden, Frau Pfarrerin Motzkus und Herrn Sych, Herrn Heinrich Müller, der uns Nußlochern zu unserer großen Freude auch nach seinem Wegzug treu geblieben ist, Ehrenchorleiter Herbert Menrath, den Vertreter des Badischen Chorverbandes, Herrn Jakubasch und eine große Anzahl Gemeinderäte.  Natürlich wurden auch die zahlreichen Besucher, die unserer Einladung gefolgt waren, um mit uns einen schönen Abend zu verbringen, herzlich willkommen geheißen.                          Der Chor – unter der Leitung von Markus Zepp, der heute in die Rolle von Udo Jürgens geschlüpft war, leitet nun mit den Liedern “ Buenos Dias Argentina“, „Zeig mir den Platz an der Sonne“ und „Ich war noch niemals in New York“ zu den ersten Ehrungen über.                                                                                                                                          Manfred Bock konnte für 20 Jahre Singen im Verein Brigitte Herb, Christine van Nieuwenhuyzen und Monika Schneider ehren. Sich selbst durfte er ebenfalls für 20 Jahre Mitgliedschaft – nein, nicht ehren, sondern „ehren lassen“, und zwar von Hermann-Josef Busch.                                                                                                                            Damit der musikalische Teil nicht zu kurz kam, spielten unsere Musiker die Lieder “ 17 Jahre blondes Haar“ und „Mit 66 Jahren“.                                                                             Vom Badischen Chorverband und vom Verein wurden Christa Laudenklos für 40 Jahre und Wilhelm Trost für 65 Jahre aktive Mitgliedschaft im Verein geehrt. Die Ehrungen nahmen Herr Jakubasch und Manfred Bock vor. Und last but not least durfte Hermann Josef Busch die Ehrung für 50 Jahre Singen im Deutschen Chorverband entgegennehmen. Im Namen des Deutschen Chorverbandes bedankte sich Herr Jakubasch  noch einmal sehr herzlich bei ihm. Danach nutzte er die Gelegenheit zu betonen, wie sehr er sich jedes Jahr auf unsere Winterfeier freue, die immer mit viel Engagement und Energie auf die Beine gestellt werde. Die Gestaltung sei auch dieses Jahr wieder wie immer sehr anspruchsvoll, und die  Idee, einmal ganz auf klassische Chorstücke zu verzichten und stattdessen auf Schlager- und Unterhaltungsmusik zusetzen, finde er sehr gut.                                                                                                                                      Diese Lob hat uns natürlich alle sehr gefreut, und wir sind stolz darauf.                                    Chor und Orchester trugen nun noch gemeinsam die beiden Lieder „Merci Cherie“ und „Aber bitte mit Sahne“ vor und ernteten großen Beifall.                                                          Manfred Bock bedankte sich nun bei Chorleiter Zepp, Vizechorleiter Seitz und der gesamten Vorstandschaft für die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit. Auch die auswärtigen Sänger und Sängerinnen und die, die die Chorproben immer regelmäßig besuchten erhielten ein besonderes Dankeschön.                                                                            Eigentlich hätte nun das Schlusslied folgen sollen, doch Beate Götz hatte sich noch eine Überraschung ausgedacht. Nachdem Markus Zepp, Udo Jürgens am Flügel so toll vertreten hatte, durfte er nicht von der Bühne gehen, ohne den legendären weißen Bademantel des großen Künstlers zu tragen. Unter großem Beifall der Zuschauer ging unser Chorleiter auf das Spielchen ein und verschmähte auch nicht das Stück Kuchen mit einem Riesenberg Sahne, das ihm zusätzlich überreicht wurde. Im Anschluss daran beteiligte er sich kräftig mit den Musikern, den Chormitgliedern und den Zuschauern am Schlusslied, das mit Bedacht ausgewählt und mit großer Begeisterung gesungen wurde “ Griechischer Wein“.                                                                                                                                  Auf den offiziellen  Teil der Winterfeier folgte eine kurze Pause, in der uns unser Orchester unterhielt und die Lose für die Tombola verkauft wurden. Danach starteten die MGV-Singers  getreu dem Motto des Abends( die 70er Jahre) mit einem Abba Medley. Beiden Liedern „Fernando“, „Mamma Mia“, und „Waterloo“,  die in fantasievollen Kostümen vorgetragen wurden, war das Publikum begeistert. Das letzte Lied „Dancing Queen“ begleitet vom Orchester, machte dann schon Lust zum Mitsingen. Es war eine tolle Darbietung gleich zu Beginn, und wir bedanken uns auch bei unserer „kleinen Dancing Queen“, Carina Stippich, die das letzte Lied mit einer tänzerischen Einlage ausschmückte. Der zweite Programmpunkt war ein Sketch „Schreibmaschine gegen Computer“, bei dem Beate Götz  als stockkonservative Oma mit ihrer Enkelin Maxi Schröder als moderne und in den Augen der Oma oft verständnislose Jugendliche vehement ihre Ansichten vertraten. Beiden war die Rolle auf den Leib geschrieben. Die Zuschauer fanden die Dialoge sehr komisch und die Darstellung äußerst lustig, was sich im begeisterten Applaus zeigte, den die beiden erhielten.                                                            Nachdem das Orchester, das zwischen den Programmpunkten die kleinen Pausen musikalisch überbrückte, sein Stück beendet hatte, wurden gleich wieder unsere Lachmuskeln strapaziert: Ursel Hildwein, unsere Ulknudel im MGV mit nie versiegendem Humor und grandiosen parodistischen Fähigkeiten trat dieses Jahr als „Trude Herr“ auf mit dem Lied, „Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann…“. Allein durch Mimik und Gestik drückte sie das so treffend aus, dass kein Auge trocken blieb. Große Ereignisse werfen bekanntlich ihre Schatten voraus. Geheimnisvoll wurde auf der Bühne ein wenig umgebaut, und da waren sie auch schon, die „Bruststimmen“. Martina Jansen, Carola Pietroff, Daniela Pöhls und Galina Sommer  sind eine Gruppe von Ausnahmesängerinnen, die 2013 aus dem Frauenchor des MGV entstanden und mittlerweile weit über die Grenzen des MGV bekannt ist. Seit vielen Jahren erfreuen sie uns mit ihren kraftvollen Stimmen. Die Lieder “ Rum and Coca Cola“, „Can’t help fallining in love“, „Besame Mucho“ und “ Twist and shout“  trugen sie zur Freude des begeisterten Publikums vor. Begleitet wurden sie am Flügel von Christoph Engelsberger, der am Ende noch einmal gefordert wurde, denn ohne Zugabe ließ man die Bruststimmen natürlich nicht von der Bühne.                                  Nach einem solch begeisterten Vortrag ist es nicht einfach, das Publikum  noch einmal mitzureißen. Unser Männerstammtisch ließ sich jedoch in keiner Weise beirren, und selbstbewusst betraten die Männer die Bühne. Kostümiert mit Ringelpullis und Seemannsmützen sangen sie mit markigen Stimmen vier Seemannslieder: „de Hamburger Veermaster“,“Das Mädchen von Batavia“, „Da for Hamburg mol son olden Kassen“ und „An der Nordseeküste…“. Sie und besonders ihr Solist Günther Menrath verführten das Publikum zum lauten, fröhlichen Mitsingen. Kein Wunder, dass auch von ihnen lautstark eine Zugabe gefordert wurde. Bei Rudi Sailer, der unsere „Seemänner“ mit seinem Akkordeon begleitete und bei Chorleiter Zepp, der kurzzeitig als Gastsänger im Chor auftrat, bedanken wir uns herzlich.                  Damit waren wir zwar am Ende des Programms angelangt, aber noch lange nicht am Ende dieses schönen Abend. Begleitet von tolle Livemusik des Musikvereins Feuerwehrkapelle unterhielten und amüsierten wir uns mit unseren Gästen bis in die Nacht hinein.                                                                                                                                            Am Ende des Berichtes möchte ich noch einmal allen Mitgliedern unseres Vereins danken, die es geschafft haben, diese schöne Feier fast völlig mit eigenen Akteuren zu gestalten. Das war wirklich eine großartige Leistung, auf die wir mit Recht stolz sein können.                Zu diesem großen Erfolg trug zweifellos der  Musikverein Feuerwehrkapelle unter seinem Leiter Luca Rodrigues, die uns musikalisch toll unterstützt haben, bei. Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern des Musikvereins. Ein extra Dankeschön verdient Marco König, der im Unterhaltungsteil spontan die Ansage übernommen hat und seine Aufgabe professionell löste. Nicht vergessen wollen wir Rita Kellermann und all die Frauen, die ihr geholfen haben, wieder ein ganz besonderes Bühnenbild und einen bezauberten Saalschmuck zu schaffen.  Ebenfalls danken wir dem Bayern- und Gebirgstrachtenverein wieder herzlich für die gute Verköstigung und die freundliche  und sehr kompetente Bedienung.                                                                                                          Und ich möchte diesen Bericht auch nicht schließen, ohne unserem Chorleiter einen ganz besonderen Dank auszusprechen. Er hat nicht nur uns – wie immer – musikalisch toll vorbereitet, sondern auch selbst mit dem Verein“mitgelebt“, was uns nicht nur sehr gefreut, sondern natürlich auch motiviert hat.                                                                                  M.K.       (entnommen der Rathaus-Rundschau vom 25.01.; 01.02. und 08.02.2019)                            ( Bilder zu unserer Winterfeier finden sie unter „Komm sing mit                                                   uns/Impressionen“)

 

 

 

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Konzert „Die Fledermaus“ von Johann Strauss am Samstag, den 16.06.2018 in der Festhalle der Schillerschule.

Am Samstagabend waren fast 300 Gäste gekommen, um die Aufführung der „Fledermaus“ zu sehen. Hocherfreut konnten wir feststellen, dass der Saal bis zum letzten Platz besetzt war.                                                                                                                                                            Und es hat wohl keiner bereut, unserer Einladung gefolgt zu sein. Eine hochkarätige Truppe hatte sich in der Festhalle zusammen gefunden, um ihre Gäste in die Welt der Wiener Aristokratie der Kaiserzeit zu entführen.                                                                            Und sehr schnell konnte man feststellen, das wir im Vorfeld nicht zu viel versprochen hatten. Auf der Bühne wurde gesungen, gelacht, gescherzt, geliebt, getrunken – und das    Publikum lebte mit. Langanhaltender begeisterter Applaus belohnte schließlich alle Mitwirkenden. Die musikalische Leitung hatte unser Chorleiter Markus Zepp, der wie immer alle Register seines Könnens zog. Bestens vorbereitet von ihm, brauchten wir uns nicht zu verstecken. Wir danken ihm sehr für sein Engagement. Ebenso danken wir allen fleißigen Helfern, die einen so festlichen Rahmen für unsere Aufführung geschaffen haben. Bühnenbild, Saalschmuck, Blumenarrangements,  alles passte wunderbar und beeindruckte. Auch den Männern und Frauen, die für den Auf- und Abbau verantwortlich waren, sei herzlichst gedankt.Nicht vergessen wollen wir die Damen, die so hervorragend für das leibliche Wohl der Anwesenden gesorgt haben.                                                                  Gefreut haben wir uns auch über die Anwesenheit vieler Sängerinnen und Sänger aus Leimen, die unseren MGV bei den Chorpartien begleiteten.                                                          Am Ende er gelungenen Aufführung waren alle Akteure einfach nur glücklich, und viele huldigten in bester Stimmung noch lange dem „König der Weine“                              M.K.(entnommen der Rathaus-Rundschau vom 22. Juni 2018) .

Einen weiteren Bericht über diese Aufführung finden Sie unter „Pressespiegel“

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Frühlingsfest 17.03.2018

Am Samstag, den 17.03. fand in der Nußlocher Festhalle unser Frühlingsfest statt. Viele bunte Blumen und Schmetterlinge verschönten unsere Bühne, und auch der Saal war liebevoll frühlingshaft geschmückt. Ein absoluter Highlight bekamen wir und unsere Gäste gleich zu Beginn präsentiert. Markus Zepp, unser Chorleiter, hatte uns eine Künstlerin mitgebracht, die mit ihrer wundervollen Sopranstimme die Gäste verzauberte. Daniela Köhler ist eine bekannte und gefragte Opern- und Konzertsängerin, die uns mit zwei Liedern von Franz Lehar „Meine LIppen, die küssen so heiß“ und dem „Vilja-Lied“ auf unser Fest einstimmte.                                                                                                                            Der 1. Vorsitzende Manfred Bock begrüßte nun die Gäste. Er bedauerte dass aufgrund der Grippe- und Erkältungswelle viele die Feier nicht besuchen konnten, freute sich aber umso mehr über die Gäste die anwesend waren. Die musikalische Begrüßung übernahm der gemischte Chor mit dem Lied „Freude schöner Götterfunken“, bekannt auch als Europahymne, das getragen und festlich durch den Saal hallte,und dem heiteren Lied „Fröhlich klingen unsre Lieder“ des bekannten Komponisten Lorenz Maierhofer.                  Manfred Bock nahm  nun die erste Ehrung vor, die ihm sichtlich Freude bereitete, denn sie galt seiner Frau Rose, die 20 Jahre im Verein singt. Der Frauenchor gratulierte eindrucksvoll mit dem Song von John Lennon und Paul McCartny  „Yesterday“. Für 25. Jahre wurden Ursula Hildwein und Manfred Ditton von Manfred Bock und dem Vertreter des Kurpfälzischen Sängerbunds, Herrn Jacubasch, geehrt. Für sie sang der gemischte Chor gekonnt und ausdrucksstark das afrikanische Lied „Siyahamba“ in afrikanischer und englischer Sprache. Dieses mit viel Schwung und Rhythmik vorgetragene Lied begeisterte das Puplikum.                                                                                                                                             Die Brüder Gustl und Roland Seitz, die beide 65 Jahre beim MGV 1867 singen, bekamen natürlich – außer Glückwünschen  und Geschenken sowohl vom Verein als auch von Herrn Jacubasch – begeisterten Beifall von den Sängern und vom Publikum. Außerdem sang der Männerchor ihnen zu Ehren das von Gustl gewünschte Lied „Grüß mir die Reben Vater Rhein“ von Hermann Sonet.                                                                                                                  Manfred Bock bedankte sich nun bei unsere auswärtigen Sängern und Sängerinnen und bei den vielen, die im vergangenen Jahr wieder lückenlos die Proben besucht haben. Die Überleitung zum nächsten Punkt bildete das Lied von Lorenz Maierhofer „Neigen sich die Stunden“, vom gemischten Chor getragen und mit viel Gefühl interpretiert.                            Es schlossen sich Dankesworte an die Vorstandschaft, an den Chorleiter, an den Vicechorleiter und an den 1. Vorsitzenden an. Besonders bedankte sich Manfred Bock bei den scheidenden Vorstandsmitgliedern Margit Frimmel, Brigitte Herb, Petra Pfeffer und Ulrike Röser, die über Jahre hinweg nimmermüde und sehr kompetent den Verein unterstützt haben.                                                                                                                                     Nach dem Gedicht von Joseph von Eichendorff, das Hermann Busch mit sonorer Stimme eindrucksvoll vortrug, sang der gemischte Chor das indianische Lied „Evening Rise“, dessen Schönheit und Innigkeit tief berühren. Unser Chorleiter hatte mit diesem Lied eine ausgezeichnete Wahl getroffen, was man unschwer an dem ergriffenen Schweigen und dann am Applaus der Gäste erkennen konnte. Der offizielle Teil des Frühlingsfestes war damit beendet.                                                                                                                                           Den Auftakt des bunten Programmes unseres Festes bildeten die MGV-Singers. Wie in den vergangenen Jahren brachten sie wieder viel Schwung, gute Laune und gute Lieder mit. „Lollipop“, ein Song des libanesisch-britischen Sängers Mika, „Mambo“ von Herbert Grönemeyer und „Theme from New York, New York“, bekannt durch Frank Sinatra kamen sehr gut beim Publikum an, und die Singers erhielten viel Beifall. Brigitte und Franz Rensch, die in diesem Jahr ihre 11-jährige Enkelin Kaja mitgebracht hatten, boten wieder einmal einen Sketch vom Feinsten. Kein Auge im Saal blieb trocken, außer denen der Familie Rensch, die alle drei den nötigen Ernst und eine stoische Ruhe zeigten. Keine leichte Aufgabe vor allem für die kleine Nachwuchsschauspielerin. Monika Wassner, unsere schon bekannte Alleinunterhalterin, spielte nun das Lied „Butterfly“, und das Publikum kam ihrer Aufforderung mitzusingen gerne nach.                                                          Danach erfreute uns Daniela Köhler, die uns schon im ersten Teil der Feier mit ihrer fantastischen Stimme begeistert hatte, mit zwei Liedern „Mein Liebeslied muss ein Walzer sein“ von Robert Stolz und „Ich lade gern mir Gäste ein“ aus der Operette „Die Fledermaus“ von Johann Strauß. Am Flügel begleitet wurde sie wieder von Chorleiter Markus Zepp.                                                                                                                                            Als nächsten Programmpunkt sahen wir unsere Tanzgruppe „Potpourri“ mit einem feurigen Flamenco. Leider konnten nur drei Damen auftreten, da die anderen durch Krankheit verhindert waren. Umso mehr Anerkennung gebührt Daniela Pöhls, Brigitte Rensch und Ulrike Röser, die den Mut aufbrachten, den Tanz ohne die fehlenden Kolleginnen zu wagen. Mit viel Applaus und dem Wunsch nach einer Zugabe wurden sie belohnt. Das Pech hatte aber an diesem Tag noch mehr für uns in petto. Auch auf die Bruststimmen, auf die sich viele so sehr gefreut hatten, mussten wir krankheitsbedingt verzichten. Und um das Unglück vollzumachen, versagte auch noch beim nächsten Programmpunkt die Technik. Die CD, die Ursel Hildwein für ihren Auftritt als Figaro gebraucht hätte, ließ sich nicht abspielen. Das war höhere Gewalt, aber Ursel, die uns wieder ein Highlight präsentiert hätte, tröstete das nicht. Monika Wassner verlor jedoch nicht die Ruhe und brachte mit einem zweiten Lied zum Mitsingen wieder Stimmung in den Saal. Spontan sprang nun auch Brigitte Rensch ein und bot als Ersatz einen zweiten tollen Sketch. So war doch alles noch glimpflich abgegangen.                                                      Einen weiteren musikalischen Höhepunkt präsentierte uns auch dieses Jahr wieder der Männerstammtisch, der sich an Filmmelodien der 30er-Jahre wagte und mit viel Charme und Humor die Lieder“Ich brauche keine Millionen“,“Liebling, mein Herz lässt dich grüßen“, Ein Freund, ein gute Freund“ und „Das gibt’s nur einmal“  interpretierte. Der Ruf nach einer Zugabe bestätigte, wie gut die Filmmusik beim Publikum angekommen war.      Schön war es, dass Maxi Schröder wieder bei uns war – und dieses Jahr tanzte sie nicht allein, sondern hatte die ganze Schautanzgruppe des KCN mitgebracht. War das ein Wirbel auf der Bühne. Toll geschminkt präsentierten uns die 17-/18-jährigen Mädchen tänzerisch eine afrikanische Geschichte. Dabei hatten sie mimisch und rhythmisch viel zu bieten. Es war ein toller Auftritt. Mit einer Zugabe verabschiedeten sich die jungen Damen. Das gemeinsam gesungene Lied „Tulpen aus Amsterdam“ beendete diese denkwürdige Feier, die uns aber trotz einiger Schwierigkeiten viel Freude gemacht hat. Bei allen Mitwirkenden bedanken wir uns noch einmal für ihr Engagement.                                  Dem Bayern- und Gebirgstrachtenverein danken wir für die gute Verpflegung und die freundliche Bedienung. Ein besonderes Dankeschön sprechen wir Ulrike Röser für ihr gelungenes Bühnenbild und den geschmackvollen Saalschmuck aus. Der Dank gilt natürlich auch allen , die ihr geholfen haben, ihre Ideen zu verwirklichen.                              Herzlichen Dank auch allen Männern, die den Auf- und Abbau erledigten und auf oder hinter der Bühne für einen geregelten Ablauf sorgten. Und nicht vergessen sind die, die oft im Verborgenen agieren, aber unentbehrlich für das Gelingen einer solchen Veranstaltung sind. Markus Zepp, unserem nimmermüden Chorleiter, der uns auch in diesem Jahr optimal auf das Fest vorbereitet hat, gebührt ein besonderer Dank.                                            Bei allen, die durch ihre Spenden wieder eine gut bestückte Tombola möglich gemacht haben, bedanken wir uns ebenfalls ganz herzlich. Und last but not least danken wir unseren Gästen, die mit uns das Frühlingsfest gefeiert haben. Wir hoffen, das wir uns im nächsten Jahr wiedersehen werden.                                                                                                    M.K.         entnommen der „Rathaus-Rundschau“ vom 31. März und 7. April 2018                                  Bilder zu diesem Bericht finden Sie unter „Komm sing mit uns“-Impressionen.

 

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Zum Abschluß unseres Jubiläumsjahres fand am Sonntag, den 3.12.2017 unsere großes Weihnachtskonzert statt.

Endlich war er da, der Tag, auf den wir monatelang hingearbeitet hatten, der 3. Dezember. Pünktlich um 17.00 Uhr begann unser Konzert in der St. Laurentiuskirche. diese war brechend voll, Restkarten gab es nur noch wenige, und so mussten wir leider die letzten Besucher abweisen, was  uns natürlich sehr leid tat. Unser Konzert begann mit einem Beitrag der Musikschule Nußloch. Der Jugendchor und das Flötenensemble trugen unter der Leitung von Uwe Friedemann die Adventskantate “ Nun spürest du des Herzens Wehen“ vor. Für den Beitrag bedankten wir uns herzlich bei den Jugendlichen und ihrem Leiter.                                                                                                                                                          Wie ein Paukenschlag folgte Wham-„Last Christmas“, ein Popsong der Gruppe Wham und ein Klassiker der populären Weihnachtsmusik, heißgeliebt und bestgehasst, dargeboten vom Projektchor, dem gemischten Chor des MGV und Orchester. Damit hatte wohl niemand gerechnet, aber es kam – vor allem bei den jüngeren Besucher – sehr gut an. Mit „Menschen, die ihr wart verloren“ (nach „Once in Royal David’s City in der Bearbeitung von David Willcocks) setzte der Chor sein Programm fort. Schlicht und einfach waren Text und Melodie – und die Sängerinnen und Sänger konnten es ausgezeichnet umsetzten, ohne Pathos, trotzdem gefühlvoll und zu Herzen gehend. Das „Weihnachtswiegenlied“ von dem englischen Komponisten und Chorleiter Jon Rutter, das nun folgte, beschreibt die Szene, als Jesus geboren ist und die Engel ihn und Maria lobpreisen. Diese schöne Weihnachtskomposition – vom Chor sehr zart und zurückhaltend interpretiert – wirkte durch die enge Verbindung von Text und Melodie und beeindruckte die Zuhörer sehr.                                                                                                              Passend zu den beiden vorausgegangenen Lieder erklang nun das wunderschöne Harfenkonzert in B-Dur von Georg Friedrich Händel. Dorothee Hecking-Neu verzauberte das Publikum mit ihren Harfenklängen. Es war wirklich eine ganz besondere Darbietung. Danach waren wir beim Höhepunkt des Konzertes angelangt, dem „Oratorio de Noèl“ von Camille Saint – Saèns. Fünf Solisten, ein Orchester mit Streichern, Orgel und Harfe, der Chor und Chorleiter Markus Zepp legten alles, was sie musikalisch aufzubieten hatten, in das zehnsätzige Musikstück, das Camille Saint-Saèns mit nur 23 Jahren komponiert hat.                                                                                                      Gewaltig schallte die herrliche Musik durch die Kirche, und viele der gebannten Zuhörer verspürten des Öfteren eine Gänsehaut. Die Akteure, die nur ein einziges Mal gemeinsam geübt hatten, gingen wunderbar aufeinander ein und ergänzten sich gegenseitig. Nicht enden wollender Applaus belohnte diese furiose Darbietung                                                        Solch ein Beifall war eine Zugabe wert, und der Chor bedankte sich beim Publikum mit dem „Abendlied“ von Josef Rheinberger:                                                                                      „Bleib bei uns, den es will Abend werden, und der Tag hat sich geneiget“           Ich bin überzeugt, viele wären noch gerne bei uns geblieben! Für uns war es ein wunderschönes Konzert, und wir denken, dass  auch Sie es genossen haben. Wir bedanken uns für Ihren Besuch und Ihr Interesse an unserem Verein und Hoffen, Sie bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen.                                                                                                                          : Dank auch noch einmal Uwe Fiedemann und seinem Jugendchor                                          :  : Dank dem Orchester „sine nomine“ aus Bruchsal                                                                          : Dank den Solisten, die uns mit ihren großartigen Stimmen erfreuten: Hannah Mahla          (Sopran), Friederike Düppers (Mezzosopran), Melanie Jäger-Gubelius (Alt), Christoph        Mahla (Tenor) und Walter Henzel (Bariton)                                                                                    : Dank dem Projektchor für seine Arbeit und                                                                                    : Dank vor allem ihm, der diese Konzert auf die Beine stellte und leitete, unserem                  Chorleiter Markus Zepp.                                                                                                                  : In unnachahmlicher Weise ist es ihm gelungen, aus den Mitwirkenden eine feste Einheit    zu bilden, die gemeinsam eine großartige Vorstellung bot. Und er hat es geschafft, aus          unserem Chor fast Unglaubliches herauszuholen und zu nicht geahnten Leistungen zu        motivieren. Auch im Namen des Publikums, das ebenfalls von seiner Leistung begeistert    war,danken wir ihm  nochmals.                                                                                                          Glücklich konnten wir nach der Aufführung nach Hause gehen, und wir hoffen, dass wir auch unseren Besuchern dieses Gefühl vermitteln konnten.                                                          M.K.

 

 

 

 

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Großes Weihnachtskonzert am Sonntag 03. Dezember 2017 in der kath. Kirche in Nußloch. Beginn 17.00 Uhr. Karten zu 12.00 € / 8.00€ Schüler und Studenten

MZ

Programmfolge

Uwe Friedemann                                 Nun spürest du des Herzens Wehen                         (geb.1962)                                             Adventskantate (2016) – kurze Fassung                             Mitwirkende:                                    Lehrer und Schüler der Musikschule Nußloch                                                                                   (ww.musikschule-nussloch.de)                                                                                                             Jugendchor                                                                                                                                                 Flötenensemple, Christine Bier(Solo-Violine)                                                                                   Uwe Friedemann ( Leitung, Klavier)

George Michael                                      Wham – „Last-Christmas“                                            (1963 – 2016)                                           arrangiert von Jonas Bartmann

Henry John Gauntlett                           Menschen, die ihr wart verloren                              (1762-1833)                                             nach „Once in Royal David’s City“                                                                                                         in der Bearbeitung von David Willcocks

John Rutter                                             Weihnachts-Wiegenlied                                              (geb. 1945)                                               Christmas lullabay

Georg-Friedrich Händel                        Harfenkonzert in B-Dur                                               (1685-1759)                                              op. 4, Nr. 6                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       1. Andante allegro                                                                                                                                     2. Larghetto                                                                                                                                               3. Allegro moderato

Camille Saint-Saèns                                Oratorio de Noèl (1858)                                            (1835 – 1921)                                             op. 12 – Weihnachtsoratorium                                                                                                             Nr. 1   Prèlude (dans le style de Seb. Bach)                                                                                         Nr. 2   Recit es Choeur „Et pastores erant/Gloria in                                                                                      altissimis Deo“                                                                                                                             Nr. 3   Air“Expectans, expectavi Dominum“                                                                                       Nr. 4   Air et Choeur „Domine, ego credidi/Qui in                                                                                         hunc mundum venisti“                                                                                                               Nr. 5   Duo „Bendictus, qui venit in nomine Domini“                                                                       Nr. 6   Chouer „Quare fremuerent gentes“                                                                                         Nr. 7   Trio „Tecum principium“                                                                                                           Nr. 8   Quatuor „Alleluja“                                                                                                                       Nr. 9   Qintette et Choeur „Consurge,Filia Sion“                                                                               Nr. 10  Choeur „Tollitte hostias“

Ansprache:                                         1. Vorsitzender Manfred Bock

Josef Gabriel Rheinberger                    Abendlied                                                                         (1839 – 1901)                                           op. 69

Mitwirkende:                                        Hanna Mahla (Sopran);  Friedericke Düppers                                                                                   (Mezzosopran); Melanie Jäger (Alt); Christoph                                                                                 Mahla (Tenor); Walter Henzel (Bariton).                                                                                           Dorothea Hecking-Neu (Harfe); Patrick Wippel                                                                               (Orgel).                                                                                                                                                       Orchester „sine nomine“ Bruchsal                                                                                                       Gemischter Chor und Projektchor des                                                                                                 MGV 1867 Nußloch

Gesamtleitung:                                   Markus Zepp

 

 

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150 jährige Jubiläumsfeierlichkeiten im Monat Mai 2017

Da die ersten Jubiläumsfeierlichkeiten des Jahres 2017 bereits gelaufen sind, möchten wir Ihnen hier kurz darüber berichten:

Am Samstag, den 20. Mai begann der Jubiläumsauftakt mit einem vorstellen unserer Chorgruppen um 19.00 Uhr in der Festhalle der Schillerschule. Es traten auf der gem. Chor; Frauenchor und Männerchor sowie die Gesangsgruppen: „Männerstammtisch“;  „MGV-Singers“ und „Bruststimmen“.

Nachdem unsere Chorgruppen ihren Auftritt hatten, ging das große Konzert des Heidelberger „HardChores“ mit dem Motto „Männerschicksale 9 – Mehr als das Summen aller Teilchen“  über die Bühne. Auf der Bühne standen in Halbkreis 14 Männer die uns zwei Stunden mit Gesang und Plaudereien unter der Leitung ihres Chorleiters Bernhard Bentgens mit a capella-Gesängen oder mit musikalischer Begleitung unterhielten.

Am Sonntag, den 21. Mai war der Tag ab 13.00 Uhr den befreundeten Chöre vorbehalten, die uns jeweils mit ihren Gesängen zum Jubiläum gratulierten. Daran haben teilgenommen: Musikzug KC Nußloch; GV Liederkranz 1906 e.V.,Sandhausen; MGV Frohsinn 1906 Baiertal Frauenchor; MGV Konkordia 1879 Dielheim; MGV Sängerbund 1868 Rauenberg e.V.; Katholischer Kirchenchor Sandhausen und Wiesental; Musikschule Nußloch. Um 18.00 Uhr fand dann der Festabend statt an dem die Nußlocher Chöre teilnahmen.

 

Am Samstag, den 27. Mai 2017 fand um 18.00 Uhr unter Mitwirkung unseres gem. Chores der Gedenkgottesdienst für unsere verstorbenen Mitglieder statt an dem die Geistlichen beider Konfessionen teilnahmen. Zum Abschluß des Jubiläums im Mai war die Sängerfamilie mit Freunden des Chores zu einem Grillfest auf dem Brunnenfeld in Nußloch ab 12.00 Uhr eingeladen. Hier unterhielt uns ab 15.00 Uhr die „Swing-Company“ Big-Band aus Heidelberg, eine 16 Mann starke Kapelle mit Sängerin. Es erklangen Jazzmelodien aus alter und neuer Zeit.

Weitere Informationen über unser Jubiläum finden Sie auch unter der Rubrik „Pressespiegel“ sowie weitere Bilder unter „Komm sing mit uns / Impressionen“.

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Jubiläumstage am 20.05. und 21.05 2017.

Geburtstagsfeier mit Konzert des Heidelberger HARDCHOR  in der Festhalle der Schillerschule-Nußloch. Dreikönigstr.  am  Samstag 20. Mai 2017.   Saalöffnung 18.00 Uhr. Beginn 19.00 Uhr. Vor dem Konzert des „HardChor“ stellt der MGV seine Chöre und Gesangsgruppen mit Liedvorträgen vor und zwar Gem.Chor (2 Vorträge); Frauenchor (1 Vortrag); Männerchor (1 Vortrag); MGV Singers ( 2 Vorträge) Männerstammtisch ( 2 Vorträge) ab ca 20..00 Uhr Auftritt des

Der Hardchor Heidelberg eröffnet unsere Jubiläumsfeierlichkeiten mit einem Konzert für die große Sängerfamilie sowie für die Freunde, Gönner und Gäste des MGV’s.   Eintritt 16.00 € (zuzgl. 1 Glas Sekt) für diesen Abend. Kartenvorverkauf bei Beate Götz, Wilhelmstr. 12 in Nußloch Tel.: 06224 / 15707 oder per Mail: goetz-nussloch@t-online.de  

Am Sonntag, den 21.05 2017 findet ebenfalls in der Festhalle der Schillerschule in Nußloch ab 13.00 Uhr ein Freundschaftssingen mit neun befreundeten Vereinen statt. Anschließend um 18.00 Uhr wird das Festbankett abgehalten mit Auftritt der MGV-Chöre.  Auch zu diesen Veranstaltungen laden wir alle Mitglieder, Freunde und Gönner recht herzlich ein. Der Eintritt ist an diesem Tage frei.

  

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Der MGV im Jubiläumsjahr

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