{"id":1817,"date":"2018-04-04T16:13:04","date_gmt":"2018-04-04T16:13:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mgvnussloch.de\/?p=1817"},"modified":"2018-04-13T15:26:25","modified_gmt":"2018-04-13T15:26:25","slug":"fruehlingsfest-17-03-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mgvnussloch.de\/?p=1817","title":{"rendered":"Fr\u00fchlingsfest 17.03.2018"},"content":{"rendered":"<p>Am Samstag, den 17.03. fand in der Nu\u00dflocher Festhalle unser Fr\u00fchlingsfest statt. Viele bunte Blumen und Schmetterlinge versch\u00f6nten unsere B\u00fchne, und auch der Saal war liebevoll fr\u00fchlingshaft geschm\u00fcckt. Ein absoluter Highlight bekamen wir und unsere G\u00e4ste gleich zu Beginn pr\u00e4sentiert. Markus Zepp, unser Chorleiter, hatte uns eine K\u00fcnstlerin mitgebracht, die mit ihrer wundervollen Sopranstimme die G\u00e4ste verzauberte. Daniela K\u00f6hler ist eine bekannte und gefragte Opern- und Konzerts\u00e4ngerin, die uns mit zwei Liedern von Franz Lehar &#8222;Meine LIppen, die k\u00fcssen so hei\u00df&#8220; und dem &#8222;Vilja-Lied&#8220; auf unser Fest einstimmte.\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Der 1. Vorsitzende Manfred Bock begr\u00fc\u00dfte nun die G\u00e4ste. Er bedauerte dass aufgrund der Grippe- und Erk\u00e4ltungswelle viele die Feier nicht besuchen konnten, freute sich aber umso mehr \u00fcber die G\u00e4ste die anwesend waren. Die musikalische Begr\u00fc\u00dfung \u00fcbernahm der gemischte Chor mit dem Lied &#8222;Freude sch\u00f6ner G\u00f6tterfunken&#8220;, bekannt auch als Europahymne, das getragen und festlich durch den Saal hallte,und dem heiteren Lied &#8222;Fr\u00f6hlich klingen unsre Lieder&#8220; des bekannten Komponisten Lorenz Maierhofer.\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Manfred Bock nahm\u00a0 nun die erste Ehrung vor, die ihm sichtlich Freude bereitete, denn sie galt seiner Frau Rose, die 20 Jahre im Verein singt. Der Frauenchor gratulierte eindrucksvoll mit dem Song von John Lennon und Paul McCartny\u00a0 &#8222;Yesterday&#8220;. F\u00fcr 25. Jahre wurden Ursula Hildwein und Manfred Ditton von Manfred Bock und dem Vertreter des Kurpf\u00e4lzischen S\u00e4ngerbunds, Herrn Jacubasch, geehrt. F\u00fcr sie sang der gemischte Chor gekonnt und ausdrucksstark das afrikanische Lied &#8222;Siyahamba&#8220; in afrikanischer und englischer Sprache. Dieses mit viel Schwung und Rhythmik vorgetragene Lied begeisterte das Puplikum.\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Die Br\u00fcder Gustl und Roland Seitz, die beide 65 Jahre beim MGV 1867 singen, bekamen nat\u00fcrlich &#8211; au\u00dfer Gl\u00fcckw\u00fcnschen\u00a0 und Geschenken sowohl vom Verein als auch von Herrn Jacubasch &#8211; begeisterten Beifall von den S\u00e4ngern und vom Publikum. Au\u00dferdem sang der M\u00e4nnerchor ihnen zu Ehren das von Gustl gew\u00fcnschte Lied &#8222;Gr\u00fc\u00df mir die Reben Vater Rhein&#8220; von Hermann Sonet.\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Manfred Bock bedankte sich nun bei unsere ausw\u00e4rtigen S\u00e4ngern und S\u00e4ngerinnen und bei den vielen, die im vergangenen Jahr wieder l\u00fcckenlos die Proben besucht haben. Die \u00dcberleitung zum n\u00e4chsten Punkt bildete das Lied von Lorenz Maierhofer &#8222;Neigen sich die Stunden&#8220;, vom gemischten Chor getragen und mit viel Gef\u00fchl interpretiert.\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Es schlossen sich Dankesworte an die Vorstandschaft, an den Chorleiter, an den Vicechorleiter und an den 1. Vorsitzenden an. Besonders bedankte sich Manfred Bock bei den scheidenden Vorstandsmitgliedern Margit Frimmel, Brigitte Herb, Petra Pfeffer und Ulrike R\u00f6ser, die \u00fcber Jahre hinweg nimmerm\u00fcde und sehr kompetent den Verein unterst\u00fctzt haben.\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Nach dem Gedicht von Joseph von Eichendorff, das Hermann Busch mit sonorer Stimme eindrucksvoll vortrug, sang der gemischte Chor das indianische Lied &#8222;Evening Rise&#8220;, dessen Sch\u00f6nheit und Innigkeit tief ber\u00fchren. Unser Chorleiter hatte mit diesem Lied eine ausgezeichnete Wahl getroffen, was man unschwer an dem ergriffenen Schweigen und dann am Applaus der G\u00e4ste erkennen konnte. Der offizielle Teil des Fr\u00fchlingsfestes war damit beendet.\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Den Auftakt des bunten Programmes unseres Festes bildeten die MGV-Singers. Wie in den vergangenen Jahren brachten sie wieder viel Schwung, gute Laune und gute Lieder mit. &#8222;Lollipop&#8220;, ein Song des libanesisch-britischen S\u00e4ngers Mika, &#8222;Mambo&#8220; von Herbert Gr\u00f6nemeyer und &#8222;Theme from New York, New York&#8220;, bekannt durch Frank Sinatra kamen sehr gut beim Publikum an, und die Singers erhielten viel Beifall. Brigitte und Franz Rensch, die in diesem Jahr ihre 11-j\u00e4hrige Enkelin Kaja mitgebracht hatten, boten wieder einmal einen Sketch vom Feinsten. Kein Auge im Saal blieb trocken, au\u00dfer denen der Familie Rensch, die alle drei den n\u00f6tigen Ernst und eine stoische Ruhe zeigten. Keine leichte Aufgabe vor allem f\u00fcr die kleine Nachwuchsschauspielerin. Monika Wassner, unsere schon bekannte Alleinunterhalterin, spielte nun das Lied &#8222;Butterfly&#8220;, und das Publikum kam ihrer Aufforderung mitzusingen gerne nach.\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Danach erfreute uns Daniela K\u00f6hler, die uns schon im ersten Teil der Feier mit ihrer fantastischen Stimme begeistert hatte, mit zwei Liedern &#8222;Mein Liebeslied muss ein Walzer sein&#8220; von Robert Stolz und &#8222;Ich lade gern mir G\u00e4ste ein&#8220; aus der Operette &#8222;Die Fledermaus&#8220; von Johann Strau\u00df. Am Fl\u00fcgel begleitet wurde sie wieder von Chorleiter Markus Zepp.\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Als n\u00e4chsten Programmpunkt sahen wir unsere Tanzgruppe &#8222;Potpourri&#8220; mit einem feurigen Flamenco. Leider konnten nur drei Damen auftreten, da die anderen durch Krankheit verhindert waren. Umso mehr Anerkennung geb\u00fchrt Daniela P\u00f6hls, Brigitte Rensch und Ulrike R\u00f6ser, die den Mut aufbrachten, den Tanz ohne die fehlenden Kolleginnen zu wagen. Mit viel Applaus und dem Wunsch nach einer Zugabe wurden sie belohnt. Das Pech hatte aber an diesem Tag noch mehr f\u00fcr uns in petto. Auch auf die Bruststimmen, auf die sich viele so sehr gefreut hatten, mussten wir krankheitsbedingt verzichten. Und um das Ungl\u00fcck vollzumachen, versagte auch noch beim n\u00e4chsten Programmpunkt die Technik. Die CD, die Ursel Hildwein f\u00fcr ihren Auftritt als Figaro gebraucht h\u00e4tte, lie\u00df sich nicht abspielen. Das war h\u00f6here Gewalt, aber Ursel, die uns wieder ein Highlight pr\u00e4sentiert h\u00e4tte, tr\u00f6stete das nicht. Monika Wassner verlor jedoch nicht die Ruhe und brachte mit einem zweiten Lied zum Mitsingen wieder Stimmung in den Saal. Spontan sprang nun auch Brigitte Rensch ein und bot als Ersatz einen zweiten tollen Sketch. So war doch alles noch glimpflich abgegangen.\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Einen weiteren musikalischen H\u00f6hepunkt pr\u00e4sentierte uns auch dieses Jahr wieder der M\u00e4nnerstammtisch, der sich an Filmmelodien der 30er-Jahre wagte und mit viel Charme und Humor die Lieder&#8220;Ich brauche keine Millionen&#8220;,&#8220;Liebling, mein Herz l\u00e4sst dich gr\u00fc\u00dfen&#8220;, Ein Freund, ein gute Freund&#8220; und &#8222;Das gibt&#8217;s nur einmal&#8220;\u00a0 interpretierte. Der Ruf nach einer Zugabe best\u00e4tigte, wie gut die Filmmusik beim Publikum angekommen war.\u00a0 \u00a0 \u00a0 Sch\u00f6n war es, dass Maxi Schr\u00f6der wieder bei uns war &#8211; und dieses Jahr tanzte sie nicht allein, sondern hatte die ganze Schautanzgruppe des KCN mitgebracht. War das ein Wirbel auf der B\u00fchne. Toll geschminkt pr\u00e4sentierten uns die 17-\/18-j\u00e4hrigen M\u00e4dchen t\u00e4nzerisch eine afrikanische Geschichte. Dabei hatten sie mimisch und rhythmisch viel zu bieten. Es war ein toller Auftritt. Mit einer Zugabe verabschiedeten sich die jungen Damen. Das gemeinsam gesungene Lied &#8222;Tulpen aus Amsterdam&#8220; beendete diese denkw\u00fcrdige Feier, die uns aber trotz einiger Schwierigkeiten viel Freude gemacht hat. Bei allen Mitwirkenden bedanken wir uns noch einmal f\u00fcr ihr Engagement.\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Dem Bayern- und Gebirgstrachtenverein danken wir f\u00fcr die gute Verpflegung und die freundliche Bedienung. Ein besonderes Dankesch\u00f6n sprechen wir Ulrike R\u00f6ser f\u00fcr ihr gelungenes B\u00fchnenbild und den geschmackvollen Saalschmuck aus. Der Dank gilt nat\u00fcrlich auch allen , die ihr geholfen haben, ihre Ideen zu verwirklichen.\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Herzlichen Dank auch allen M\u00e4nnern, die den Auf- und Abbau erledigten und auf oder hinter der B\u00fchne f\u00fcr einen geregelten Ablauf sorgten. Und nicht vergessen sind die, die oft im Verborgenen agieren, aber unentbehrlich f\u00fcr das Gelingen einer solchen Veranstaltung sind. Markus Zepp, unserem nimmerm\u00fcden Chorleiter, der uns auch in diesem Jahr optimal auf das Fest vorbereitet hat, geb\u00fchrt ein besonderer Dank.\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Bei allen, die durch ihre Spenden wieder eine gut best\u00fcckte Tombola m\u00f6glich gemacht haben, bedanken wir uns ebenfalls ganz herzlich. Und last but not least danken wir unseren G\u00e4sten, die mit uns das Fr\u00fchlingsfest gefeiert haben. Wir hoffen, das wir uns im n\u00e4chsten Jahr wiedersehen werden.\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 <em>M.K.\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0entnommen der &#8222;Rathaus-Rundschau&#8220; vom 31. M\u00e4rz und 7. April 2018\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Bilder zu diesem Bericht finden Sie unter &#8222;Komm sing mit uns&#8220;-Impressionen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Samstag, den 17.03. fand in der Nu\u00dflocher Festhalle unser Fr\u00fchlingsfest statt. Viele bunte Blumen und Schmetterlinge versch\u00f6nten unsere B\u00fchne, und auch der Saal war liebevoll fr\u00fchlingshaft geschm\u00fcckt. 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